Sonnox Oxford OXF-R3 Dynamics native
Art.Nr.: 152920
Sony Oxford Dynamics LE
Ebenfalls aus dem berühmten High-End-Pult stammt das Dynamics-Plugln. Ent-halten sind vier unterschiedliche Dyna-mik-Prozesse: Kompressor, Limiter, Ex-pander und Gate. Mit diesem Komplettpa-ket erschlägt man alle Anforderungen, die im Dynamikbereich auftauchen können. Und auch hier steht an oberster Stelle die Bearbeitungsqualität. Ähnlich wie bei dem EQ hat man in umfangreichen Studien er-mittelt, wie besonders beliebte Kompresso-ren arbeiten und deren unterschiedliche Charakteristiken in das Plugin integriert. Für unterschiedliche Modelle der Kompression stehen die drei Algorithmen Normal, Classic und Linear, die mit den üblichen Zeitkons-tanten (Attack, Hold und Release) ausge-stattet sind und durch eine Soft-Compres-sion-Abteilung ergänzt werden. Um einen weicheren Übergang am Einsatzpunkt (Threshold) der Kompression zu erzielen, beginnt die Kompression schon einige dB vor dem Schwellwert mit einer sanft anstei-genden Kompressionsrate, die den einge-stellten Wert erst am Threshold erreicht.
Klanglich leistet der Oxford-Kompres-sor alles was man von einem guten Kom-pressor erwarten darf. Die verschiedenen Modelle klingen jeweils hervorragend und sehr unterschiedlich - so wie man es sich wünscht. Der nachgeschaltete Limiter bie-tet lediglich einen besonders wichtigen Pa-rameter: Threshold. Damit stellt man ein, welchen Maximalpegel das Plugin ausgibt. Digitale Übersteuerungen können so effek-tiv vermieden werden. Der Limiter arbeitet perfekt und fängt auch kurze Signalspitzen (Transienten) ab, die der Kompressor bei mittleren oder langsameren Attack-Zeiten nicht komprimiert. Darüber hinaus kann man sich diese zweite Kompressionsstufe für einen Lautheitszugewinn zu Nutze ma-chen, indem man den Gain-Regler des Kom-pressors ordentlich aufdreht.
Expander und Gate arbeiten ebenfalls sehr sauber und effektiv. Während ein Gate unerwünschte Nebengeräusche sau-bereliminieren soll,ohne das Nutzsignal an-zutasten, kann man mit einem Expander die Dynamik des Ausgangsmaterials erhöhen. Das Besondere dieser beiden Komponen-ten des Oxford-Dynamics-Pluglns ist, dass sie diesen theoretischen Anspruch vollum-fänglich erfüllen und dabei recht leicht einzustellen sind. Auch für diese beiden Kom-ponenten können wir daher nur Bestnoten vergeben. Alle Dynamik-Einheiten können über einen Sidechain gesteuert werden, der zusätzlich mit einem EQ ausgerüstet ist, um das Sidechain-Eingangssignal auf seine Steuer-Funktion zu optimieren.
Die so genannte Warmf/i-Funktion er-zeugt eine höhere Lautheit, mehr Punch und Definition des Sounds. Neben der Imitation klanglicher Wärme, die man von Röhren-geräten kennt, bearbeitet Warmth auch Transienten, die beim künstlerischen Einsatz von Dynamikeffekten übrig bleiben können und leicht zu einer Übersteuerung führen können. Warmth ermöglicht in dieser Hin-sicht größtmögliche Lautheit und fängt Transienten ab,ohne jedoch die dynamische Information des Signals hörbar zu beein-trächtigen. In der Praxis hat diese Funktion ebenfalls sehr gut gearbeitet, da sie zum Bei-spiel Drums mächtig Druck verleiht.
Ebenfalls aus dem berühmten High-End-Pult stammt das Dynamics-Plugln. Ent-halten sind vier unterschiedliche Dyna-mik-Prozesse: Kompressor, Limiter, Ex-pander und Gate. Mit diesem Komplettpa-ket erschlägt man alle Anforderungen, die im Dynamikbereich auftauchen können. Und auch hier steht an oberster Stelle die Bearbeitungsqualität. Ähnlich wie bei dem EQ hat man in umfangreichen Studien er-mittelt, wie besonders beliebte Kompresso-ren arbeiten und deren unterschiedliche Charakteristiken in das Plugin integriert. Für unterschiedliche Modelle der Kompression stehen die drei Algorithmen Normal, Classic und Linear, die mit den üblichen Zeitkons-tanten (Attack, Hold und Release) ausge-stattet sind und durch eine Soft-Compres-sion-Abteilung ergänzt werden. Um einen weicheren Übergang am Einsatzpunkt (Threshold) der Kompression zu erzielen, beginnt die Kompression schon einige dB vor dem Schwellwert mit einer sanft anstei-genden Kompressionsrate, die den einge-stellten Wert erst am Threshold erreicht.
Klanglich leistet der Oxford-Kompres-sor alles was man von einem guten Kom-pressor erwarten darf. Die verschiedenen Modelle klingen jeweils hervorragend und sehr unterschiedlich - so wie man es sich wünscht. Der nachgeschaltete Limiter bie-tet lediglich einen besonders wichtigen Pa-rameter: Threshold. Damit stellt man ein, welchen Maximalpegel das Plugin ausgibt. Digitale Übersteuerungen können so effek-tiv vermieden werden. Der Limiter arbeitet perfekt und fängt auch kurze Signalspitzen (Transienten) ab, die der Kompressor bei mittleren oder langsameren Attack-Zeiten nicht komprimiert. Darüber hinaus kann man sich diese zweite Kompressionsstufe für einen Lautheitszugewinn zu Nutze ma-chen, indem man den Gain-Regler des Kom-pressors ordentlich aufdreht.
Expander und Gate arbeiten ebenfalls sehr sauber und effektiv. Während ein Gate unerwünschte Nebengeräusche sau-bereliminieren soll,ohne das Nutzsignal an-zutasten, kann man mit einem Expander die Dynamik des Ausgangsmaterials erhöhen. Das Besondere dieser beiden Komponen-ten des Oxford-Dynamics-Pluglns ist, dass sie diesen theoretischen Anspruch vollum-fänglich erfüllen und dabei recht leicht einzustellen sind. Auch für diese beiden Kom-ponenten können wir daher nur Bestnoten vergeben. Alle Dynamik-Einheiten können über einen Sidechain gesteuert werden, der zusätzlich mit einem EQ ausgerüstet ist, um das Sidechain-Eingangssignal auf seine Steuer-Funktion zu optimieren.
Die so genannte Warmf/i-Funktion er-zeugt eine höhere Lautheit, mehr Punch und Definition des Sounds. Neben der Imitation klanglicher Wärme, die man von Röhren-geräten kennt, bearbeitet Warmth auch Transienten, die beim künstlerischen Einsatz von Dynamikeffekten übrig bleiben können und leicht zu einer Übersteuerung führen können. Warmth ermöglicht in dieser Hin-sicht größtmögliche Lautheit und fängt Transienten ab,ohne jedoch die dynamische Information des Signals hörbar zu beein-trächtigen. In der Praxis hat diese Funktion ebenfalls sehr gut gearbeitet, da sie zum Bei-spiel Drums mächtig Druck verleiht.

