SPL Mo-Verb - Nativ 2983
Art.Nr.: 218186
SPL Mo-Verb - Nativ 2983
Das Mo-Verb MicroPlug basiert auf derselben Technik, die beim Transient Designer zur Anwendung kommt. SPL hat die Dynamikbearbeitung revolutioniert, indem mit der Differential Envelope Technology erstmals eine pegelunabhängige Methode eingesetzt werden konnte. So kann mit dem Mo-Verb jeder Aussschwingvorgang eines Signalverlaufs verstärkt werden – egal, wie hoch der Pegel ist, laute und leise Signale werden gleichermaßen behandelt. Dieser völlig neue Ansatz...
...gestattet den vollkommenen Verzicht auf eine Threshold-Regelung (Einsatzschwellenpunkt). Weitere Regelparameter sind durch Ausrichtung am Eingangssignal musikalisch sinnvoll automatisiert. So kann mit einem einzigen Regler das Ausschwingverhalten eines Klanggeschehens intuitiv kontrolliert werden. Die Arbeit mit dem Mo-Verb ist daher entwaffnend einfach: Alle Ausschwingphasen eines Signalverlaufs (engl. Sustain) können verstärkt werden. So simpel das klingt und in der Bedienung auch ist, so weitreichend sind die Möglichkeiten und Auswirkungen in allen Bereichen der Studio- und Live-Anwendungen, wenn die Ausschwingphase beliebiger Klanggeschehen ganz einfach und schnell verstärkt werden kann, um den Raum- oder Hallanteil zu erhöhen. Der Mo-Verb verfügt über einen Ausgangspegelregler. Pegeländerungen, die durch Bearbeitungen hervorgerufen werden, können so ausgeglichen werden. Anwendungen
Die folgenden Beispiele sind als Anregungen und Vorschläge zu verstehen, die auch auf andere Instrumente übertragen werden können. Drums & Percussions
Verändern Sie den scheinbaren Abstand des Mikrofons durch variieren der REVERB-ENHANCEMENT-Werte. Klingt das Schlagzeug so, als stünde es in einem Schuhschrank, verwandelt der Mo-Verb die Klangatmosphäre im Handumdrehen bis hin zu der einer leeren Halle. Gitarren
Betonen Sie Verzerrungen ganz einfach durch erhöhte REVERB-ENHANCEMENT-Werte. Bei akustischen Gitarren können sie den Raumklanganteil sehr gut und effektiv steuern. Backings
Ein verbreitetes Problem, insbesondere bei Aufnahmen aus unterschiedlichen Studios: Backings fehlt Raumanteil, und einen passenden Hall zu finden kann dauern. Hier kann der Mo-Verb sehr schnell und effektiv helfen, indem der Raumanteil einfach betont wird, bis es passt.
Das Mo-Verb MicroPlug basiert auf derselben Technik, die beim Transient Designer zur Anwendung kommt. SPL hat die Dynamikbearbeitung revolutioniert, indem mit der Differential Envelope Technology erstmals eine pegelunabhängige Methode eingesetzt werden konnte. So kann mit dem Mo-Verb jeder Aussschwingvorgang eines Signalverlaufs verstärkt werden – egal, wie hoch der Pegel ist, laute und leise Signale werden gleichermaßen behandelt. Dieser völlig neue Ansatz...
...gestattet den vollkommenen Verzicht auf eine Threshold-Regelung (Einsatzschwellenpunkt). Weitere Regelparameter sind durch Ausrichtung am Eingangssignal musikalisch sinnvoll automatisiert. So kann mit einem einzigen Regler das Ausschwingverhalten eines Klanggeschehens intuitiv kontrolliert werden. Die Arbeit mit dem Mo-Verb ist daher entwaffnend einfach: Alle Ausschwingphasen eines Signalverlaufs (engl. Sustain) können verstärkt werden. So simpel das klingt und in der Bedienung auch ist, so weitreichend sind die Möglichkeiten und Auswirkungen in allen Bereichen der Studio- und Live-Anwendungen, wenn die Ausschwingphase beliebiger Klanggeschehen ganz einfach und schnell verstärkt werden kann, um den Raum- oder Hallanteil zu erhöhen. Der Mo-Verb verfügt über einen Ausgangspegelregler. Pegeländerungen, die durch Bearbeitungen hervorgerufen werden, können so ausgeglichen werden. Anwendungen
Die folgenden Beispiele sind als Anregungen und Vorschläge zu verstehen, die auch auf andere Instrumente übertragen werden können. Drums & Percussions
Verändern Sie den scheinbaren Abstand des Mikrofons durch variieren der REVERB-ENHANCEMENT-Werte. Klingt das Schlagzeug so, als stünde es in einem Schuhschrank, verwandelt der Mo-Verb die Klangatmosphäre im Handumdrehen bis hin zu der einer leeren Halle. Gitarren
Betonen Sie Verzerrungen ganz einfach durch erhöhte REVERB-ENHANCEMENT-Werte. Bei akustischen Gitarren können sie den Raumklanganteil sehr gut und effektiv steuern. Backings
Ein verbreitetes Problem, insbesondere bei Aufnahmen aus unterschiedlichen Studios: Backings fehlt Raumanteil, und einen passenden Hall zu finden kann dauern. Hier kann der Mo-Verb sehr schnell und effektiv helfen, indem der Raumanteil einfach betont wird, bis es passt.

