Beschreibung:
HERCULES DJ Control MP3 e2
BPM = Tempo
BPM = Beats Per Minute: Repräsentiert den Rhytmus - die Anzahl betonten Beats pro Minute, sprich das Musiktempo. Je höher also die BPM, desto schneller der Rhythmus der Musik. Ein langsames Musikstück liegt in der Regel zwischen 70 und 90 BPM. Dancemusic liegt um 120
BPM und Trance erreicht sogar 160 BPM.
Equalizer/Equalisieren/EQ:
Equalisation ist die aufgesplittete Justierung von Ton/
Sound nach Frequenzband, häufig in Form von
Bass-, Mitten- oder
Höhenfrequenzen aufgeteilt. Durch anheben oder absenken eines Frequenzvolumens wird der Sound verändert. Beispiel: Bassanhebung (Frequenzen von 20Hz bis 150Hz) um +12dB, bei gleichzeitiger Absenkung der Frequenzen von Höhen und Mitten um - 12dB, läßt die Musik tanzbarer erscheinen, denn die Bassfrequenzen vermitteln den Hauptrhythmus. Auch beim Mixen zweier Musikstücke kann equalizen hilfreich sein: Beschneiden der Bassfrequenzen bei Musikstück A, um diese mit dem Stück B (bei dem die Mitten und Höhen beschnitten wurden) zu mixen. Ein Rhythmushybrid des Stück B wird über die Melodie des Stückes A gelegt. Dies ist durch die Tonhöhenveränderung eines Equalizers möglich.
Synchronisierung
Als Synchronisierung wird das angleichen zweier Musikstücke bezeichnet, die auf den gleichen Rhythmus (BPM) eingeregelt werden. Dabei werden die Beats so auf eine Linie gebracht, daß sie ineinander übergehen (Absenken oder Anheben der Geschwindigkeit des einen oder anderen Stücks für die Überblendung).
Features:
- 3-stufige Equalization per Deck
- Kompakte DJ Kontrolloberfläche
- 2 Jogwheels, um in Tracks zu navigieren
- Musik equalizen, um großen Sound zu produzieren
- Modifizieren Sie Ihre Musik mit eigenen Effekten
- 1 Crossfader + 2 Lautstärkefader
- Speichern Sie Ihre Mixe als Ihre eigenen Musikdateien
- Mit Abdeckung: Tragen Sie die DJ Control MP3 e2 genau so einfach wie ein Laptop
- 2 Tracks mit 1 Kontroller mixen
- USB-Bus stromversorgt, kein Netzteil nötig
- Mit Schutzabdeckung zum Transport
- 2 Jogwheels zum Navigieren in Tracks, Abspielgeschwindigkeit hoch/runter, Effekte hinzufügen
- Vorschlag des Cuepoints durch DJ Software mittels Audiodatenanalyse
- 4 Buttons zum Blättern durch Listen
- 2 Buttons, um Tracks zu laden
- Leichter & kleiner als ein Laptop
- 1 Crossfader und 2 Lautstärkefader, um 2 Tracks zu mixen
- Automatische Loops auf 1, 2 oder 4 Beats
- Synchronisation mit 1 Knopfdruck, falls Sie den Pitch nicht manuell einstellen können
Bedienelemente:
- 6 Equalizer-Drehpotis
- 3 Fader
- 2 Pitch-Drehpotis
- 1 Stick & verschiedene Buttons
- 2 Jogwheels im Plattentellerstil
Systemvoraussetzung - PC:
- WindowsXP/Vista 32-bit/64-bit
- 512 MB RAM oder mehr
- Soundkarte + Stereolautsprecher
- 1 GHz CPU oder höher
Systemvoraussetzung - Mac:
- Mac OS 10.4 oder höher
- 512 MB RAM oder mehr
- 1.2 GHz G4/G5 oder 1.5GHz Intel CoreTM Duo CPU
3362934739515
passendes Zubehör für HERCULES DJ Control MP3 e2:
| Audiokabel | USB Kabel | DJ Software | DJ Kopfhörer |
| CD Taschen für DJs | | | |
Ein Crossfader ist ein mechanischer "Überblender" zwischen zwei Signalen. Meist handelt es sich um einen Widerstand. Crossfader werden hauptsächlich im DJing benutzt, wenn zwei Lieder miteinander vermischt werden. Sie finden sich allerdings auch auf anderen Musikgeräten oder assoziierten Funktionen.
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
In der Musik steht der Treble (dt. Höhen) für den Frequenzbereich ab 5000 Hertz.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.
Bass 1: Der Bass ist ein Musikinstrument in tiefer Tonlage. Die Bassgitarre ist eine tief gestimmte Gitarre mit meist vier Saiten. Das häufig aus Holz hergestellte Instrument mit elektrischen Tonabnehmer nennt man E-Bass oder einfach Bassgitarre.
Bass 2: Ist im Regelfall der Frequenzbereich im Frequenzspektrum zwischen 0 und 120 Hz.
Bass 3: Männliche Stimmlage im Tonumfang von E bis e'.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
= Beats per minute. Also Schläge pro Minute. Gibt die Geschwindigkeit eines Titels an und gilt allgemein als "Standardeinheit" in der Musikbranche. Das menschliche Herz schlägt im Durchschnitt pro Minute 120 mal, also mit 120 BPM. Je nach Musikstil variiert die BPM Anzahl zwischen 70 und 300.
Als DJ bezeichnet man jemanden, der Musik vor Publikum präsentiert. Dabei handelt es sich um eine persönliche Auswahl des Disc Jockeys. Nicht zu verwecheln mit dem "Deejay", dem Vokalisten der jamaikanischen Dancehall. Seit dem Auftreten der Schallplatte gibt es DJs, also schon gut 100 Jahre.
Ein Crossfader ist ein mechanischer "Überblender" zwischen zwei Signalen. Meist handelt es sich um einen Widerstand. Crossfader werden hauptsächlich im DJing benutzt, wenn zwei Lieder miteinander vermischt werden. Sie finden sich allerdings auch auf anderen Musikgeräten oder assoziierten Funktionen.
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
In der Musik steht der Treble (dt. Höhen) für den Frequenzbereich ab 5000 Hertz.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.
Bass 1: Der Bass ist ein Musikinstrument in tiefer Tonlage. Die Bassgitarre ist eine tief gestimmte Gitarre mit meist vier Saiten. Das häufig aus Holz hergestellte Instrument mit elektrischen Tonabnehmer nennt man E-Bass oder einfach Bassgitarre.
Bass 2: Ist im Regelfall der Frequenzbereich im Frequenzspektrum zwischen 0 und 120 Hz.
Bass 3: Männliche Stimmlage im Tonumfang von E bis e'.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
= Beats per minute. Also Schläge pro Minute. Gibt die Geschwindigkeit eines Titels an und gilt allgemein als "Standardeinheit" in der Musikbranche. Das menschliche Herz schlägt im Durchschnitt pro Minute 120 mal, also mit 120 BPM. Je nach Musikstil variiert die BPM Anzahl zwischen 70 und 300.
Als DJ bezeichnet man jemanden, der Musik vor Publikum präsentiert. Dabei handelt es sich um eine persönliche Auswahl des Disc Jockeys. Nicht zu verwecheln mit dem "Deejay", dem Vokalisten der jamaikanischen Dancehall. Seit dem Auftreten der Schallplatte gibt es DJs, also schon gut 100 Jahre.