Beschreibung:
HERCULES DJ Control STEEL
Die DJ Control Steel ist ein professioneller, zweikanalig aufgebauter DJ-Controller – ungefähr so groß wie ein Notebook, mit schwerem, rutschfesten Stahlgehäuse und abgesetztem, silbernem Faderpanel. Mit der DJ Control Steel kann man Musikdateien vorhören, abspielen, mixen, scratchen, pitchen, loopen, im Tempo und/oder Tonhöhe verändern, im Beat synchronisieren, EQen und mit
Effekten versehen. Zur Vorbereitung von Playlists kann man die interne
Soundkarte seines Notebooks verwenden, zum Einsatz bei Auftritten empfiehlt sich logischerweise die Verwendung eines hochwertigen, externen Audio-Interfaces, z.B. dem Echo Audiofire 4 oder der PCMCIA-Karte Echo Indigo DJ.
Die meisten der vielen Taster verfügen über eine blaue Statusbeleuchtung, so dass man auch an dunklen Locations immer im Bilde ist. Die 6 Funktionstaster pro Kanal können dank des zusätzlichen „Shift“-Tasters doppelt belegt werden. Links oben befinden sich 2 Drehregler, die der Anwender frei programmieren kann, d.h.
MIDI-Befehle seiner Wahl zuweisen kann. Die großen Jog-Wheels lassen sich perfekt der eigenen Spielweise anpassen: Die Gängigkeit lässt sich mechanisch über eine im Boden eingelassene Schraube einstellen und man kann zusätzlich menüseitig unter verschiedenen Empfindlichkeiten wählen, d.h. bestimmen, wie präzise das Jog-Wheel die Bewegungen auswerten soll.
Im Lieferumfang befindet sich die DJ-
Software „Virtual DJ 5“, und zwar in einer speziell auf die DJ Control Steel angepassten Version: die wesentlichen Bedienelemente der DJ Control Steel finden sich entsprechend grafisch umgesetzt auch im Programmfenster von Virtual DJ wieder. Natürlich funktioniert die DJ Control Steel genauso gut mit jeder anderen DJ-Software, die auf MIDI-Befehlen beruht. Das Navigieren durch die Ordner und das Laden von Songs aus dem Rechner ist ein Kinderspiel und geht dank der vier Cursor-Taster auch völlig mausfrei. Bei umfangreichen Songlisten kann man auch die Jog-Wheels nutzen, um blitzschnell an den gewünschten Track zu gelangen. Dank ausgereifter und stabiler ASIO- und Core-Treiber funktioniert die DJ Control Steel äußerst zuverlässig und mit minimaler Latenz, sofern die Systemvoraussetzungen erfüllt sind.
Bedienelemente pro Kanal (Deck A, Deck B):
- Sync-Taster
- Cue-Select-Taster
- Load-Deck-Taster
- Stopp-Taster
- Jog Wheel
- Gain-Regler
- Play/Pause-Taster
- 3-Band-EQ (Höhen, Mitten, Tiefen)
- Vor-/Rücklauf-Taster
- 6 doppelt belegbare Funktionstaster (Effekte, Loops setzen usw.)
- Kanalfader
- Pitch-Fader
- Pitch-Reset-Taster
- Cue-Taster
- Beat-Lock-Taster
- 3-Band-Kill-Switches
- Source-Taster
- 2 frei belegbare Drehregler
Sonstige Bedienelemente:
- Stereobalance-Regler
- Lautstärkeregler für Kopfhörer
- Crossfader mit wählbarer Curve
- Drehschalter für Kopfhörer-Monitoring (Deck A, Deck B, Mix, Split)
- Joystick und 2 Taster zur Maus-Emulation
- Monitorregler für Kopfhörer
Systemvoraussetzungen - PC:
- Intel Pentium III/Athlon 1 GHz Prozessor oder kompatibel
- CD-ROM oder DVD-ROM Laufwerk
- Verfügbarer USB-Port
- 512 MB RAM
- Kopfhörer oder verstärkte Lautsprecher
- Windows XP/Vista (32/64 Bit)
- 1024x768 Videoauflösung
- Mikrofon, Internetverbindung + 100 MB freier Festplattenspeicher für einige Anwendungen
- Soundkarte (intern oder extern)
Systemvoraussetzungen - Mac:
- 1.5 GHz Prozessor
- CD-ROM oder DVD-ROM Laufwerk
- Verfügbarer USB-Port
- 512 MB RAM
- Kopfhörer oder verstärkte Lautsprecher
- Mac OS 10.4 (Tiger) oder 10.5 (Leopard)
- 1280x800 Videoauflösung
- Mikrofon, Internetverbindung + 100 MB freier Festplattenspeicher für einige Anwendungen
- Soundkarte (intern oder extern)
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passendes Zubehör für HERCULES DJ Control STEEL:
| Audiokabel | USB Kabel | DJ Software | DJ Kopfhörer |
| CD Taschen für DJs | | | |
Ein Lautsprecher ist das Endstück einer Tonanlage, ein Baustück der Akustik. Aus ihm kommt der Schall, der zuvor aus elektrischen Signalen umgewandelt wurde. Es gibt sie in verschiedenen Größen, die meist in Zoll angegeben werden. Die Entwicklung der Lautsprecher war ein Nebenprodukt der Entwicklung des Telefons. Das schwingende Teil im Lautsprecher heißt Membran. Allerdings ist die Bandbreite verschiedener Lösungen groß. Es gibt elektrodynamische, magnetostatische, elektrostatische, elektromagnetische und ferroelektrische Varianten.
Ein Crossfader ist ein mechanischer "Überblender" zwischen zwei Signalen. Meist handelt es sich um einen Widerstand. Crossfader werden hauptsächlich im DJing benutzt, wenn zwei Lieder miteinander vermischt werden. Sie finden sich allerdings auch auf anderen Musikgeräten oder assoziierten Funktionen.
Ein Mikrofon wandelt Luftschall in elektrische Signale um. Die ersten Mikrofone entstanden parallel zur Entwicklung des Telefons. Man unterscheidet "dynamische" Mikrofone, Kondensatormikrofone, Piezomikrofon und einige weitere Bauformen.
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
In der Musik steht der Treble (dt. Höhen) für den Frequenzbereich ab 5000 Hertz.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.
Als DJ bezeichnet man jemanden, der Musik vor Publikum präsentiert. Dabei handelt es sich um eine persönliche Auswahl des Disc Jockeys. Nicht zu verwecheln mit dem "Deejay", dem Vokalisten der jamaikanischen Dancehall. Seit dem Auftreten der Schallplatte gibt es DJs, also schon gut 100 Jahre.
Ein Lautsprecher ist das Endstück einer Tonanlage, ein Baustück der Akustik. Aus ihm kommt der Schall, der zuvor aus elektrischen Signalen umgewandelt wurde. Es gibt sie in verschiedenen Größen, die meist in Zoll angegeben werden. Die Entwicklung der Lautsprecher war ein Nebenprodukt der Entwicklung des Telefons. Das schwingende Teil im Lautsprecher heißt Membran. Allerdings ist die Bandbreite verschiedener Lösungen groß. Es gibt elektrodynamische, magnetostatische, elektrostatische, elektromagnetische und ferroelektrische Varianten.
Ein Crossfader ist ein mechanischer "Überblender" zwischen zwei Signalen. Meist handelt es sich um einen Widerstand. Crossfader werden hauptsächlich im DJing benutzt, wenn zwei Lieder miteinander vermischt werden. Sie finden sich allerdings auch auf anderen Musikgeräten oder assoziierten Funktionen.
Ein Mikrofon wandelt Luftschall in elektrische Signale um. Die ersten Mikrofone entstanden parallel zur Entwicklung des Telefons. Man unterscheidet "dynamische" Mikrofone, Kondensatormikrofone, Piezomikrofon und einige weitere Bauformen.
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
In der Musik steht der Treble (dt. Höhen) für den Frequenzbereich ab 5000 Hertz.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.
Als DJ bezeichnet man jemanden, der Musik vor Publikum präsentiert. Dabei handelt es sich um eine persönliche Auswahl des Disc Jockeys. Nicht zu verwecheln mit dem "Deejay", dem Vokalisten der jamaikanischen Dancehall. Seit dem Auftreten der Schallplatte gibt es DJs, also schon gut 100 Jahre.