Beschreibung:
Native Instruments Traktor Scratch Pro
Was ist neu im Vergleich zu Traktor Scratch?
Traktor Scratch Pro basiert auf derselben
Hardware wie Traktor Scratch, verfügt darüber hinaus aber über die Traktor Pro
Softwarevollversion. Die professionelle Traktor Pro DJ-Software bietet eine Fülle zusätzlicher und hochpräziser Mixing-Funktionen für den Einsatz unter harten Live-Bedingungen.
Scratch Library
Traktor Scratch Pro liefert mit der Scratch Library gleich das passende Ausgangsmaterial zum Scratchen mit.
Die rund 700 MB an
Sounds liegen in hoher 24-bit / 96kHz-Klangqualität vor und bieten alles von Lead-Sounds für Solo-Scratches über Klangeffekte, Endlostöne, "Juggling Tunes" bis hin zu
Loops.
Die Library wurde speziell für Live-Situationen konzipiert und verfügt über Meta-Tagging und "Crate Flick"-Coverart, um jederzeit den richtigen Sound finden zu können.
Neue Bedienoberfläche
Traktor Scratch Pro enthält die Vollversion der Traktor Pro-Software, erweitert um das DVS-Feature (Digital Vinyl System) zur Steuerung Ihrer Tracks über Turntables oder Jog Wheel.
Zuverlässige Komponenten für den Live-Einsatz
Die Traktor Scratch Pro-Hardware ist professionell in jeder Hinsicht. Das System wurde für den harten Club-Einsatz konzipiert und überzeugt durch robuste und absolut zuverlässige Bestandteile.
Audio 8 DJ Interface
Dieses hochwertige Audio/
MIDI-Interface zeigt sich besonders anschlussfreudig und bietet höchste Klangqualität verpackt in einem kompakten und robusten Gehäuse.
Kontroll-Medien und Kabel
Höchste Präzision bei der Kontrolle digitaler Tracks gewährleisten die speziellen Timecode-Platten und -CDs, während die innovativen Multicore-Kabel eine schnelle und sichere Verbindung mit dem Club-Setup garantieren.
Software:
- Automatische Lautstärken-Anpassung auf Grundlage der wahrgenommenen Lautstärke, sowie hochkarätige Tonhöhenkorrektur
- Unterstützung für mehrere MIDI-Controller gleichzeitig mit ausgeklügelten MIDI-Zuweisungen. Externes Equipment wie z.B. Grooveboxes lässt sich über MIDI-Clock perfekt mit den Decks synchronisieren
- Flexible Oberfläche mit vier Playback-Decks und automatischem Beat-Raster, fortschrittlicher Tempoerkennung und "Sync Lock" für 100% synchrone Tracks
- DJ-Mixes lassen sich über den integrierten Recorder direkt auf Festplatte aufnehmen, inklusive externer Signalquellen
- "Auto Loop" erzeugt tempogenaue Loops auf Knopfdruck mit Echtzeit-Kontrolle über Loop-In und Loop-Out
- Über 20 professionelle und temposynchrone DJ-Effekte, um Tracks oder externe Signalquellen von subtil bis radikal zu bearbeiten
- Komplett ausgestatteter 4-Kanal-DJ-Mixer mit originalgetreuer Nachbildung der 4-Band-EQs und Filter des Xone: 92 von Allen & Heath
- Echtzeit-Track-Management mit inkrementeller Suche, "Crate Flick" Artwork-Browser iPod and iTunes-Kompatibilität
- Alle Standard-Funktionen wie Play, Cue, Jog Wheel Control, Hot Cues und Loop-Settings funktionieren von der Bedienung her genauso wie bei gängigen Hardware-Geräten - kein Umlernen erforderlich
Features:
- Echtzeit-Track-Management mit inkrementeller Suche, "Crate Flick" Artwork-Browser, iPod- und iTunes-Kompatibilität
- Unterstützung für mehrere MIDI-Controller gleichzeitig mit ausgeklügelten MIDI-Zuweisungen. Externe MIDI-Geräte wie z.B. Grooveboxes lassen sich über MIDI-Clock perfekt mit den Decks synchronisieren (Tempo folgt dem Turntable-Tempo)
- DJ-Software mit integrierter Mixer-Emulation, automatischem Beat-Raster, präziser Tempoerkennung und "Sync Lock" für synchrones Playback von bis zu vier Tracks/Loops
- Bis zu vier Software-Decks über Turntables oder CD-Decks steuern. Die Software bietet denselben Funktionsumfang wie Traktor Pro
- 8 High-Gain Ausgänge, 8 Eingänge (darunter 2 Phonovorverstärker und Mikrofon-Eingang). 20 Status-LEDs zur visuellen Kontrolle
- 2 "Easy-Connect" Multicore-Kabel zum schnellen Verbinden über zwei professionelle XLR-Anschlüsse
- High-End 24bit/96kHz Audio-Interface mit Cirrus Logic AD/DA Wandlern, MIDI I/O, extrem niedrige Latenz, USB 2.0-Stromversorgung
- 2 Vinyl-Platten & 2 CDs mit hoch auflösendem 2kHz-Timecode für besonders feinfühlige Track-Kontrolle
- Club-optimierte DJ-Software (TRAKTOR PRO) mit skalierbaren Schriften, intuitiver Funktions-Gruppierung, schlankem Workflow und Eignung für schlechte Lichtverhältnisse
- Über 20 professionelle und großteils temposynchrone DJ-Effekte, um Tracks oder externe Signalquellen von subtil bis radikal zu bearbeiten
Schnittstellen/Treiber:
- ASIO
- WASAPI
- Core Audio
- DirectSound
Systemvorraussetzung:
- Windows: XP (SP2, 32 Bit)/Vista (SP1, 32 Bit, 64 Bit), Pentium IV or Athlon 1.4 GHz (SSE1), 1 GB RAM
- Mac: OS X 10.4, Intel Core Duo 1.66 GHz, 1 GB RAM
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Eine Verbindung aus Sequenzer mit Sampler oder Synthesizer + Drummachine nennt man Groovebox. Heutzutage kann eine Groovebox als eigenständige Produktionsplattform angesehen werden. Meist sind sie intuitiv und einfach zu bedienen und verbinden gekonnt gefragte Elemente moderner Musikkomposition. Sie arbeiten unabhängig von einem PC oder Tonstudio, können aber unproblematisch an- bzw. eingebunden werden.
Die mechanische und elektronische Ausstattung eines Systems nennt man Hardware. Dies trifft sowohl auf Instrumente als auch auf Computer zu. Alle Teile eines Schlagzeugs, außer Trommeln und Becken, nennt man Hardware. Die Maschinentechnik der Computer nennt man ebenfalls Hardware.
Ein Mikrofon wandelt Luftschall in elektrische Signale um. Die ersten Mikrofone entstanden parallel zur Entwicklung des Telefons. Man unterscheidet "dynamische" Mikrofone, Kondensatormikrofone, Piezomikrofon und einige weitere Bauformen.
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
Ein Mischpult vereint verschiedene Signale, zum Beispiel Audio- und Videospuren. Jeder DJ arbeitet an einem Mischpult, selbst eine Video Jockey benötigt einen Mixer, das sogenannte Schnittpult. Außerdem werden Mischpulten in der Musikproduktion beim Abmischen benötigt. Viele Mischpulte besitzen die Möglichkeit des "Vorhörens", das sogenannte Pre-Fader-Listening. Für den Studiobetrieb bietet sich eine integrierte Phantomspeisung an. Mischpulte können dementsprechend mit unterschiedlichen Features ausgestattet werden, um so ein optimales Arbeiten zu ermöglichen. Digitale Mischpulte dienen als Interface zwischen DJ und Computer. Mixer nennt man die Mischpulte, die einen Crossfader besitzen und so ein schnelles DJ-Mixing ermöglichen.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.
= Universal Serial Bus. Die USB Schnittstelle verbindet Computer mit externer Hardware und Musikinstrumenten, die über diese Schnittstelle verfügen. Über den USB Port werden Daten verschiedenster Art z.B. MIDI Befehle übertragen.
Als DJ bezeichnet man jemanden, der Musik vor Publikum präsentiert. Dabei handelt es sich um eine persönliche Auswahl des Disc Jockeys. Nicht zu verwecheln mit dem "Deejay", dem Vokalisten der jamaikanischen Dancehall. Seit dem Auftreten der Schallplatte gibt es DJs, also schon gut 100 Jahre.
Eine Verbindung aus Sequenzer mit Sampler oder Synthesizer + Drummachine nennt man Groovebox. Heutzutage kann eine Groovebox als eigenständige Produktionsplattform angesehen werden. Meist sind sie intuitiv und einfach zu bedienen und verbinden gekonnt gefragte Elemente moderner Musikkomposition. Sie arbeiten unabhängig von einem PC oder Tonstudio, können aber unproblematisch an- bzw. eingebunden werden.
Die mechanische und elektronische Ausstattung eines Systems nennt man Hardware. Dies trifft sowohl auf Instrumente als auch auf Computer zu. Alle Teile eines Schlagzeugs, außer Trommeln und Becken, nennt man Hardware. Die Maschinentechnik der Computer nennt man ebenfalls Hardware.
Ein Mikrofon wandelt Luftschall in elektrische Signale um. Die ersten Mikrofone entstanden parallel zur Entwicklung des Telefons. Man unterscheidet "dynamische" Mikrofone, Kondensatormikrofone, Piezomikrofon und einige weitere Bauformen.
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
Ein Mischpult vereint verschiedene Signale, zum Beispiel Audio- und Videospuren. Jeder DJ arbeitet an einem Mischpult, selbst eine Video Jockey benötigt einen Mixer, das sogenannte Schnittpult. Außerdem werden Mischpulten in der Musikproduktion beim Abmischen benötigt. Viele Mischpulte besitzen die Möglichkeit des "Vorhörens", das sogenannte Pre-Fader-Listening. Für den Studiobetrieb bietet sich eine integrierte Phantomspeisung an. Mischpulte können dementsprechend mit unterschiedlichen Features ausgestattet werden, um so ein optimales Arbeiten zu ermöglichen. Digitale Mischpulte dienen als Interface zwischen DJ und Computer. Mixer nennt man die Mischpulte, die einen Crossfader besitzen und so ein schnelles DJ-Mixing ermöglichen.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.
= Universal Serial Bus. Die USB Schnittstelle verbindet Computer mit externer Hardware und Musikinstrumenten, die über diese Schnittstelle verfügen. Über den USB Port werden Daten verschiedenster Art z.B. MIDI Befehle übertragen.
Als DJ bezeichnet man jemanden, der Musik vor Publikum präsentiert. Dabei handelt es sich um eine persönliche Auswahl des Disc Jockeys. Nicht zu verwecheln mit dem "Deejay", dem Vokalisten der jamaikanischen Dancehall. Seit dem Auftreten der Schallplatte gibt es DJs, also schon gut 100 Jahre.