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Ortofon Digibag
DJs - aber natürlich auch andere Künstler - haben häufig das Problem, dass sie viel Equipment zu transportieren haben, für das ein Case zu groß, eine einfache Tasche aber zu klein oder zu unkomfortabel ist. Für alle diese Künstler bietet Ortofon das Digibag.
Mit diesem geräumigen Transportmittel lassen sich spielend diverse nützliche Gegenstände verstauen, die der Künstler nun einmal so braucht. Passend ist das Digibag zum Beispiel für einen Laptop, für ein Audio-Interface, die entsprechenden Kabel, aber auch genauso gut für Vinyls und anderes Zubehör.
Für den Transport gibt es einen stabilen Griff und einen breiten Schultergurt. Natürlich passt das Digibag aber auch als Erweiterung auf den Ortofon LP Trolley 90.
Features:
- Autonom oder passend zum LP Trolley
- Universell einsetzbar
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Rane Serato Scratch Live
SCRATCH LIVE ist die ultimative Soft- und
Hardware-Lösung, die eine Verbindung zwischen der analogen Vinyl- und der digitalen rechnerbasierten Audiofile-Welt herstellt. Unter der Verwendung von herkömmlichen Plattenspielern oder CD-Playern, können Files, die sich auf der Festplatte oder dem CD-Rom Laufwerk des Rechners (Mac oder PC) befinden, gescratcht, gemixt und abgespielt werden. Zusätzlich können
Mikrofonaufnahmen live gescratcht werden oder eine Bypassschaltung zur Verwendung von analogem Vinyl aktiviert werden. SCRATCH LIVE ist die umfassende digitale Lösung für den Vinyl-Junkie – die komplette Musiksammlung kann überall mit hingenommen werden, aber die wertvollen Vinyls können sicher zu Hause bleiben!
Das SCRATCH LIVE USB-Audio-Interface verbindet einen oder zwei Standard-Vinyl- oder CD-Player mit dem Computer. Dieses extrem robuste, transportable, qualitativ hochwertige, bus-powered
USB Interface hat zwei umschaltbare Phono- oder Line-Eingänge, einen Mikrofoneingang, zwei Line-Ausgänge und durchgeschliffene Phono/Line- und Mikrofon-Ausgänge.
Die enthaltenen 12
Zoll Control-Vinyls tragen jeweils den exklusiven und einzigartigen Timecode von Serato, der es SCRATCH LIVE ermöglicht, die Bewegungen der Platte zu erkennen und auf die digitale File zu übertragen. Dank Seratos selbst entwickelter Steuerung, ist das Ergebnis vom Gefühl und Klang her nicht von der Verwendung analoger Vinyls zu unterscheiden. Als Produzent und
DJ kann man seine gerade fertig gestellten Songs, direkt über einen Plattenspieler wiedergeben. Die teure und aufwändige Erstellung von Dubplates wir damit überflüssig!
Features:
- Austausch von externen Festplatten mit schnellem und automatischem Abgleich der Musikdatenbank und Aufrechterhaltung von virtuellen Plattenkisten
- Aufnahme Funktion und Sampeln von Vinyl: Schallplatten können über das Audio-Interface in den Rechner überspielt und somit digitalisiert werden
- Läuft nativ auf Windows XP und Mac OS X
- Das Scope-Display ist unverzichtbar beim Aufzeigen von Problemen mit den Plattenspielern
- Wellenformen mit frequenzabhängigen Färbungen zur visuellen Kennzeichnung der Instrumente
- Vinyl-Select-Modus: die Auswahl und das Laden des wiederzugebenden Tracks kann mittels der Control-Vinyls erfolgen
- Eine Geschwindigkeitsanzeige unterstützt ein schnelles Angleichen des Tempos
- Das digitale-DJ-System mit den niedrigsten Latenzen
- Warnanzeige für niedrigen Ladezustand bei Verwendung von batteriebetriebenen Laptops
- Eingebaute, mehrsprachige Hilfe- und Tipps-Funktion
- Große Label-Darstellung auf dem Bildschirm zum Scratchen und Beat-Matching
- Gleichzeitige Wiedergabe desselben Tracks auf beiden Decks – zur Erzeugung von Flanger-Effekten und Back-to-backs
- Unterstützt die File-Formate: MP3 (variable und feste Bitraten), AIFF, WAV, OGG Vorbis, CD Audio und direkte Mikrofon-Aufnahmen
- Intuitives Durchsuchen des Musikarchivs. Bearbeitung der ID3-Tags mit Unicode Unterstützung
- Keine Vorbearbeitung der MP3-Files notwendig
- Fortschrittliche Rillen- und Nadel-Modellierungs-Algorithmen sorgen für einen authentischen Klang, der von der Verwendung analoger Platten nicht zu unterscheiden ist
- Das Beat-Display hebt die Transienten in einem Track hervor und unterstützt das Beat-Matching
- Variabel vergrößerbare Wellenformenansichten: Darstellung horizontal oder vertikal
- Virtuelle Plattenkisten zur Vorbereitung von DJ-Sets
- Track-Struktur Übersicht: schnelles Auffinden von Breaks, Refrain etc.
- Turntable lock: neue Songs können nur auf ein gestopptes Deck geladen werden, um ein versehentliches Unterbrechen der Wiedergabe zu vermeiden
- Automatische Schimpfwortzensierung im laufenden Betrieb
- iTunesTM Integration: Playlisten und iTunes-Librarys werden unterstützt
- Gain-Regelung für jeden Song einstellbar
- Visuelle Markierungen können als Cue-Punkte gesetzt und per Tastatur angesteuert werden
- Wiedergabe und Scratchen von Songs direkt von CD, CD-ROM und iPod
- Automatische Wiedergabe: spielt eigenständig eine Abfolge von Songs
- Viele Tastaturkommandos für schnellen Zugriff auf die wichtigsten Funktionen
- Mikrofon-Aufnahmen können unverzüglich gescratcht werden, als hätte man sie auf Vinyl
- Musiksammlung kann nach den Kriterien Artist, Album, Tempo (BPM) oder Genre durchsucht werden, zusätzliche Einblendung von Cover
Software Features:
- Volle iTunes(TM)-Integration für Mac und Windows (ausgenommen Dateien, die durch das "Digital Rights Management" geschützt sind, wie sie z.B. im Apple iTunes Store zu kaufen sind)
- Internal-Modus: Steuerung ohne Control-Vinyls im Rechner in Anlehnung an DJ-CD-Player-Steuerungen, Erstellung von Loops und der Option 9 Loops pro Track zu speichern
- Absolut-Modus: exaktes befolgen aller Plattenbewegungen und Beachtung der Position der Nadel auf der Platte (Needle Droping) – wie bei "normalen" Vinyls
- 3 Abspiel-Modi
- Läuft nativ auf Windows XP und Mac OS X
- Relativ-Modus: sprungfreies Scratchen, Anspringen von Cue-Punkten und Geschwindigkeitsveränderungen per Pitch-Bend-Buttons oder Plattenspieler – keine Positionsdatenverarbeitung
- Abspielen und scratchen von Titeln direkt von CD und CD-ROM
- Unterstützt Audio-Files in den Formaten MP3 (feste und variable Bit-Rate), AIFF-, WAV, CD Audio und den Mic Input
Hardware Audio-Interface Features:
- Mikrofoneingang mit Vorverstärkungsregelung und durchgeschliffenem Ausgang
- Phono-Eingänge für den direkten Anschluss von zwei Plattenspielern an den Computer – ohne speziellen Phono-Vorverstärker
- Signaldurchschleifung: schnelles Umschalten auf "normale" Schallplatten
- Für eine optionale externe Stromversorgung für Festinstallationen oder Computerwechsel während eines Live-Betriebs wird das SSL-Update-Kit empfohlen
- Analoge Schaltung ohne direkten Kontakt zum störungsempfindlichen USB-Bus
- Line-Eingänge: zum Anschluss von CD-Playern und Plattenspielern mit Line-Pegel-Ausgängen wird keine zusätzliche Hardware benötigt
- USB 1.1 Audio-Interface-Treiber die extrem kurze Latenzen erlauben. Spannungsversorgung über USB-Anschluss (Bus powered) für schnellen und einfachen Aufbau
Timecode Features:
- Sichtbare in Minuten unterteilte Zeitmarkierungen auf den Vinyls
- Innovatives Positionierungssystem für ein schnelles und genaues Positionieren der Nadel (Needle Droping)
- Zwei 15 Minuten lange Steuer-CDs enthalten
- "Vinyl Select" ermöglicht das Steuern der MP3 Files ohne intensive Rechnerbedienung
- Durchgehendes Steuersignal auf dem Vinyl erlaubt ein problemloses exaktes Scratchen
- Seite A: 10 Minuten und zusätzlichem "Vinyl Select"-Bereich zur Auswahl der Tracks, Seite B: 15 Minuten
PC-Anforderung - Mac:
- 128MB RAM
- OSX ab 10.2.8
- G4-500
PC-Anforderung - XP:
- 128MB RAM
- Windows XP
- P3-700
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Die mechanische und elektronische Ausstattung eines Systems nennt man Hardware. Dies trifft sowohl auf Instrumente als auch auf Computer zu. Alle Teile eines Schlagzeugs, außer Trommeln und Becken, nennt man Hardware. Die Maschinentechnik der Computer nennt man ebenfalls Hardware.Ein Mikrofon wandelt Luftschall in elektrische Signale um. Die ersten Mikrofone entstanden parallel zur Entwicklung des Telefons. Man unterscheidet "dynamische" Mikrofone, Kondensatormikrofone, Piezomikrofon und einige weitere Bauformen.Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.Display (engl. to display [dɪsˈpleɪ] = anzeigen) bezeichnet unterschiedlich große Anzeigen auf technischen Geräten. Angezeigt wird das Bild zum Beispiel durch LEDs oder Flüssigkristalle (LCDs). Auch Bildschirme sind Monitordisplays.Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.inch [eng] = Zoll ist eine Einheit des Angloamerikanischen Maßsystems.
1 Zoll = 2,54 cm
2 Zoll = 5,08 cm
3 Zoll = 7,62 cm
4 Zoll = 10,16 cm
5 Zoll = 12,7 cm
6 Zoll = 15,24 cm
7 Zoll = 17,78 cm
8 Zoll = 20,32 cm
9 Zoll = 22,86 cm
9,5 Zoll = 24,13 cm
10 Zoll = 25,4 cm
11 Zoll = 27,94 cm
12 Zoll = 30,48 cm
13 Zoll = 33,02 cm
14 Zoll = 35,56 cm
15 Zoll = 38,1 cm
16 Zoll = 40,64 cm
17 Zoll = 43,18 cm
18 Zoll = 45,72 cm
19 Zoll = 48,26 cm
20 Zoll = 50,8 cm
21 Zoll = 53,34 cm
22 Zoll = 55,88 cm
23 Zoll = 58,42 cm
24 Zoll = 60,96 cm
25 Zoll = 63,5 cm
26 Zoll = 66,04 cm= Universal Serial Bus. Die USB Schnittstelle verbindet Computer mit externer Hardware und Musikinstrumenten, die über diese Schnittstelle verfügen. Über den USB Port werden Daten verschiedenster Art z.B. MIDI Befehle übertragen.Als DJ bezeichnet man jemanden, der Musik vor Publikum präsentiert. Dabei handelt es sich um eine persönliche Auswahl des Disc Jockeys. Nicht zu verwecheln mit dem "Deejay", dem Vokalisten der jamaikanischen Dancehall. Seit dem Auftreten der Schallplatte gibt es DJs, also schon gut 100 Jahre.