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Sinn7 Rox.12 USX
Wer viel anzuschließen hat, findet auf dem Rox.12 USX genügend Spielplatz. Professionelle dynamische sowie Kondensatormikrofone mit 48V
Phantomspeisung, Synths, Drum Machines,
Sampler und was man sonst noch in der Bastelstube herumstehen hat, können auf einfachste Weise mit diesem Herzstück verbunden werden. Hochwertige
Mikrofon-Vorverstärker, warm klingende 3-fach-EQs und eine rauscharme Low-Noise Technik versprechen
Soundgenuss pur. Um den Klang noch individueller einstellen zu können, wurde das Rox.12 USX mit einem präzisen 7-Band Stereo Graphic Equalizer ausgestattet. Ganze zwei
Effekt Send/Return-Wege bietet der
Studiomixer für flexiblen Einsatz mehrerer externer Effektgeräte oder Klangveredler. Sinn7 trumpft ferner mit einem eingebauten digitalen 24-Bit Multieffekt Prozessor: 99 hochwertige Effekte - von Reverbs über Delays bis hin zu Flangers - stehen dem Klangtüftler zur Verfügung. Massive symmetrische Ausgänge über
XLR oder Klinke, sowie ein separater Ausgang für den Kontrollraum sind hier Serienausstattung. Für noch mehr Kontrolle können einzelne Kanalzüge zwei Su-Ggruppen zugewiesen und somit individuell angepasst werden. Dank dem farblich gekennzeichnetem Funktions-Layout ist jeder Handgriff schnell dort, wo er sein sollte. Gleich auch mit an Bord ist der Austausch zwischen Computer und dem Rox.12 USX: Ein integriertes Audio-Interface mit Studioqualität in 16-Bit / 44 kHz ermöglicht die Aufnahme und Wiedergabe vom
Software-Sequencer auf dem Rechner. Somit ist ein zusätzliches Interface überflüssig. Auch für den Live-Betrieb im Einsatz mit virtuellen Instrumenten ein großes Plus. Das It-Pult im Projektstudio: Rox.
Features:
- 4 symmetrische Stereo-Line-Eingänge
- unterstützt professionelle Studio-Kondensator- und dynamische Mikrofone
- separater Control Room-Ausgang, regulierbar
- Aux/Effekt-Schleife pro Kanal regelbar
- integriertes 16-Bit Stereo USB-Audio-Interface mit hochwertigen 48 kHz Wandlern zur Übertragung von Audio-Signalen zwischen einem Computer und dem Rox-Mixer
- Stereo Group-Out-Ausgang
- extra übersichtliche Anordnung und farblich gekennzeichnete Funktionsgestaltung gewährleisten schnelle Steuerung
- rauscharmer, erstklassiger Klang mit viel Headroom
- extra griffige Potentiometer
- Monokanäle mit Pan-Regelung, Stereokanäle mit Balance-Regelung
- separater Mono-Out-Ausgang
- Tape-Funktion auf den Mainmix oder Control Room zuweisbar
- leistungsstarker Kopfhörerausgang mit Lautstärkeregelung
- hochwertige Komponenten und extra robuste Bauart
- 2 Mono-Send- und 2 Stereo-Return-Anschlüsse zum Einschleifen externer Effektgeräte
- Fußschalter-Anschluss
- separate symmetrische Master- (XLR & Klinke) und Monitorausgänge (Klinke)
- 4 Mono Mic/Line-Eingänge mit zuschaltbarer 48 V Phantomspeisung
- warmer 3-Band-EQ pro Kanal
- integrierter, digitaler 24-Bit Multi-Effekt-Prozessor mit 99 Programmen, individuell einstellbar
- Peak-LED für beide Mic/Line Kanäe zur besseren Überwachung
- 7-Band Master Stereo Graphic Equalizer
- hochwertige Mic-PreAmps mit Trim-Funktion
- 2 Subgruppen, 1 Mono-Gruppe
- präzise LED-Aussteuerungsanzeige
- kompaktes 12-Kanal PRO Low-Noise Studiomischpult und USB-Audio-Interface in Einem
Technische Daten:
- Gewicht: 3,5 kg
- Maße: 433 x 95 x 378 mm
- Phantomspeisung: 48 V
- Plug 'n' Play-konform mit Windows XP und Mac OS X, keine weiteren Treiber nötig
4043034121880
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Damit bezeichnet man in der Tontechnik eine besondere Art der Spannungsversorgung von Kondensatormikrofonen mit einer Gleichspannung zwischen 9 und 48 V. In der Praxis weit verbreitet ist eine Spannung von 48 V. Phantomspeisung wird hauptsächlich bei Kondensatormikrofonen benötigt, um den integrierten Impedanzwandler zu betreiben.Ein Mikrofon wandelt Luftschall in elektrische Signale um. Die ersten Mikrofone entstanden parallel zur Entwicklung des Telefons. Man unterscheidet "dynamische" Mikrofone, Kondensatormikrofone, Piezomikrofon und einige weitere Bauformen.Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.Sampler: Der Sampler ist ein elektronisches Musikinstrument. Meist wird er über MIDI angesteuert, kann Töne aufnehmen und in verschiedener Tonhöhe abspielen. Der Sampler ist in der Lage, das aufgenommene Sample ohne Verzögerung wiederzugeben. Digitale Software-Sampler sind mittlerweile auch erhältlich. Der Sampler erzeugt im Gegensatz zum Synthesizer keine Töne, da er auf Samples angewiesen ist und nur diese abspielt.
Sample: Ein kurzer Ausschnitt aus einem bereits bestehenden Musikstück, der für eine neue Komposition eingesetzt wird. Die Länge des Samples ist dabei nicht relevant.Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.In einem Tonstudio werden Töne aufgenommen und bearbeitet. Hauptsächlich handelt es sich um Musik jeglicher Art, um Hörfunk- oder Fersehproduktionen, die Vertonung von Kinofilmen oder das Produzieren von Klängen für Computerspiele. Ein Tonstudio besteht aus mehreren Räumen: Der Regieraum, in dem der Tontechniker sitzt und die Aufnahmenräume für die Musiker. Selbstverständlich werden solche Räume extra für die Audioanwendung konzipiert und besitzen eine spezielle Akustik. Sie sollen möglichst alle Außengeräusche filtern und eine klar, unverfälschte Aufnahme garantieren.Ein Mischpult vereint verschiedene Signale, zum Beispiel Audio- und Videospuren. Jeder DJ arbeitet an einem Mischpult, selbst eine Video Jockey benötigt einen Mixer, das sogenannte Schnittpult. Außerdem werden Mischpulten in der Musikproduktion beim Abmischen benötigt. Viele Mischpulte besitzen die Möglichkeit des "Vorhörens", das sogenannte Pre-Fader-Listening. Für den Studiobetrieb bietet sich eine integrierte Phantomspeisung an. Mischpulte können dementsprechend mit unterschiedlichen Features ausgestattet werden, um so ein optimales Arbeiten zu ermöglichen. Digitale Mischpulte dienen als Interface zwischen DJ und Computer. Mixer nennt man die Mischpulte, die einen Crossfader besitzen und so ein schnelles DJ-Mixing ermöglichen.Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.XLR ist ein Industriestandard für elektrische Steckverbindungen. XLR ist die Standardverbindung für Mikrofon- und Lautsprecheranwendungen, da die Qualität und Sicherheit der Übertragung besser ist, als bei Klinken- oder Cinchsteckern. Auch in der Lichttechnik wird XLR benutzt. Für DMX-Lichtsteuerungen wird statt des dreipoligen ein fünfpoliges XLR-Kabel benutzt.