Beschreibung:
Steinberg WaveLab 6.0
Steinberg WaveLab 6 ist die All-In-One Lösung für professionelles Mastering, hochauflösende Mehrkanal-Audiobearbeitung, Radio-Broadcasting, Audio-Restauration, Sample-Design und komplette CD/DVD-Audio-Produktion. Dank dieser herausragenden Vielseitigkeit und der kompromisslosen Audioqualität hat sich WaveLab bereits seit vielen Jahren als Standardapplikation für die digitale Audiobearbeitung etabliert und wird international von Profis wie Audio-Enthusiasten gleichermaßen geschätzt.
Die Version 6 führt das Erfolgskonzept von WaveLab fort und kombiniert die renommierte WaveLab Audio Engine mit über 120 neuen Features und Optimierungen. Zu den Highlights von WaveLab 6 gehören der innovative Spektrum-Editor, die nahtlose Integration externer
Hardware-
Effektgeräte, Support von
MIDI Remote Controllern, das SmartBypass System mit automatischer Loudness-Angleichung, DIRAC Timestretching und Pitchshifting, Katz K-System Metering und vieles mehr.
Features:
- Hochwertige EQs, Dynamics und Effekte (VST-PlugIns optional einbindbar)
- Unterstützung aller gängigen Audio-Formate (WAV, AIFF, AU, MP3, MP2 (M.U.S.I.C.A.M.), RAW, Windows Media 9, etc.) und Auflösungen (8-, 16-, 20-, 24-Bits mit bis zu 384 kHz), AES-31 Import und Export
- Hervorragende Performance und fantastische Audioqualität (Sampleraten bis 384 kHz, 32-Bit Floating Point Auflösung)
- Leistungsstarke Audiomontage für die simultane Bearbeitung mehrerer Spuren
- Fantastische Audio Restauration Tools
- Sample-genaues Audio-Editing in Stereo und Surround
- RedBook-kompatibles CD-Mastering und DVD-Audio Authoring
- Echtzeit Metering und Analyse Tools
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passendes Zubehör für Steinberg WaveLab 6.0:
| Studiosoftware Instrumente | Software Audio FX Effekte | Soundkarten und Audiowandler | Synthesizer und Sampler |
| MIDI Keyboards | Studio Kopfhörer | Aktive Studiomonitore | |
Die mechanische und elektronische Ausstattung eines Systems nennt man Hardware. Dies trifft sowohl auf Instrumente als auch auf Computer zu. Alle Teile eines Schlagzeugs, außer Trommeln und Becken, nennt man Hardware. Die Maschinentechnik der Computer nennt man ebenfalls Hardware.
Sampler: Der Sampler ist ein elektronisches Musikinstrument. Meist wird er über MIDI angesteuert, kann Töne aufnehmen und in verschiedener Tonhöhe abspielen. Der Sampler ist in der Lage, das aufgenommene Sample ohne Verzögerung wiederzugeben. Digitale Software-Sampler sind mittlerweile auch erhältlich. Der Sampler erzeugt im Gegensatz zum Synthesizer keine Töne, da er auf Samples angewiesen ist und nur diese abspielt.
Sample: Ein kurzer Ausschnitt aus einem bereits bestehenden Musikstück, der für eine neue Komposition eingesetzt wird. Die Länge des Samples ist dabei nicht relevant.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.
Die mechanische und elektronische Ausstattung eines Systems nennt man Hardware. Dies trifft sowohl auf Instrumente als auch auf Computer zu. Alle Teile eines Schlagzeugs, außer Trommeln und Becken, nennt man Hardware. Die Maschinentechnik der Computer nennt man ebenfalls Hardware.
Sampler: Der Sampler ist ein elektronisches Musikinstrument. Meist wird er über MIDI angesteuert, kann Töne aufnehmen und in verschiedener Tonhöhe abspielen. Der Sampler ist in der Lage, das aufgenommene Sample ohne Verzögerung wiederzugeben. Digitale Software-Sampler sind mittlerweile auch erhältlich. Der Sampler erzeugt im Gegensatz zum Synthesizer keine Töne, da er auf Samples angewiesen ist und nur diese abspielt.
Sample: Ein kurzer Ausschnitt aus einem bereits bestehenden Musikstück, der für eine neue Komposition eingesetzt wird. Die Länge des Samples ist dabei nicht relevant.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.