Beschreibung:
Native Instruments Traktor Pro
Neue Beidenoberfläche
Die Bedienoberfläche von Traktor Pro bietet eine besonders klare, übersichtliche Darstellung, und ist optimal für den Club-Einsatz geeignet: Kontraststarkes Design, geeignet für alle Umgebungsbedingungen, Skalierbare Beschriftungen, auch aus der Distanz einfach ablesbar, Klare, intuitive Anordnung der verschiedenen Funktionsbereiche, Nahtloser Workflow durch zahlreiche Detail-Optimierungen, Automatische, intelligente Anpassung an verschiedene Bildschirmgrößen, Großformatige Darstellung der aktiven Tracks.
Absolut im Takt
Traktor Pro gibt DJs mehr kreativen Freiraum durch stark verbesserte Sync-Funktionen: "Automatic Beat Gridding" – für jeden Track wird automatisch ein präzises Beat-Raster erzeugt, "Sync Lock" – Tracks können nun permanent synchronisiert werden, und driften dadurch nicht mehr auseinander, "Automatic master tempo detection" – erlaubt den einfachen Einsatz von vier Decks und mehreren tempo-synchronen
Effekten.
Workflow nach DJ-Standards
Traktor Pro wurde gezielt auf die Anforderungen von professionellen DJs zugeschnitten. Dazu gehört die intelligente Implementation von diversen Workflow-Standards, die sich durch bewährtes DJ-Equipment etabliert haben: Die Handhabung von Cue- und
Loop-Punkten sowie das Jogwheel-Verhalten orientiert sich eng an gängigen CD-Decks, Effekt-Inserts im
Mischpult, Track-Daten und Programm-Einstellungen sind portabel und lassen sich dadurch einfach auf andere Computer übertragen, Verbesserte Track-Verwaltung, inkrementelle Such-Funktion, Unterstützung für alle relevanten Datei-Formate.
Die Effekt-Sektion
Traktor Pro ist mit einer komplett neuen, mächtigen Effekt-Sektion ausgestattet, die mehr als 20 Effekte in kompromissloser Qualität bietet. Die Effektauswahl reicht von klassischen DJ-Effekten wie Delay und Reverb bis hin zu radikalen Kreativ-Effekten wie Reverse Grain, Ringmodular und Phaser Pulse: Flexibles Effekt-Routing in zwei unabhängigen Effekt-Slots, Pro Slot bis zu drei Effekte kombinierbar, Max. sechs Effekte pro Deck + Filter, "Easy Control" über einen Regler oder "Pro"-Modus, Speicherbare Effekt-Voreinstellungen, Automatische Synchronisierung von tempobasierten Effekten, Zusätzliche high-end Filter auf jedem
Mixerkanal, kombinierbar mit externem
DJ Mixer.
Cover-Darstellung und "Crate Flick"
Traktor Pro wurde gezielt auf die Anforderungen von professionellen DJs zugeschnitten. Dazu gehört die intelligente Implementation von diversen Workflow-Standards, die sich durch bewährtes DJ-Equipment etabliert haben: Die Handhabung von Cue- und Loop-Punkten sowie das Jogwheel-Verhalten orientiert sich eng an gängigen CD-Decks, Effekt-Inserts im Mischpult, Track-Daten und Programm-Einstellungen sind portabel und lassen sich dadurch einfach auf andere Computer übertragen, Verbesserte Track-Verwaltung, inkrementelle Such-Funktion, Unterstützung für alle relevanten Datei-Formate.
Go Pro
Traktor Pro setzt den neuen Standard für Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit im DJing. Basierend auf jahrelanger Evolution im Bereich der
Software-Entwicklung, wurde Traktor Pro speziell auf die Bedürfnisse von professionellen DJs zugeschnitten. Mit vier Decks, effizientem Workflow, einer extrem vielseitigen Effekt-Sektion, Unterstützung für alle relevanten
MIDI-Controller und herausragender Klangqualität definiert Traktor Pro die Möglichkeiten des DJing auf neue Weise.
Four to the Floor
Mit seinen vier Decks macht Traktor Pro es einfach, Tracks, Loops und Samples kreativ miteinander zu kombinieren. Extrem präzise Beat-Erkennung, automatische Erstellung von Beat-Rastern und die neue "Sync Lock"-Funktion machen das Mixen effektiver und eröffnen zusätzlichen kreativen Freiraum. Mit den ausgefeilten Loop- und Cue-Funktionen lassen sich Tracks spontan remixen und neu zusammensetzen, und die Master Tempo-Erkennung ermöglicht den problemlosen Einsatz von vier simultanen Decks und perfekt synchronisierten Effekten.
Der Traktor-Effekt
Jedes der vier Decks bietet EQs und Filter auf Basis des beliebten Allen & Heath Xone: 92, für volle Kontrolle des gesamten Frequenzspektrums. Für drastischere Klangmanipulationen bietet die Effektsektion von Traktor Pro mehr als 20 hochwertige Effekt-Typen, wobei bis zu sechs Effekte gleichzeitig miteinander kombiniert werden können. Die Auswahl reicht von Delay und Reverb in
Studio-Qualität bis hin zu ausgefallenen tempo-synchronisierbaren Effekten wie Iceverb, Bitcrusher und Ringmodulator, alle basierend auf Native Instruments’ einzigartiger Reaktor-Technologie.
Präzision und Klarheit
Traktor Pro ist optimal für die Herausforderungen des Club-Einsatzes vorbereitet. Das neue Interface wurde in Abstimmung mit internationalen Top-DJs entwickelt, und zeichnet sich durch besondere Übersichtlichkeit und Praxisnähe aus. Alle Funktionen sind auf logische Weise angeordnet, was einen besonders intuitiven Workflow ermöglicht. Das Interface ist aus jeder Entfernung und unter allen Lichtbedingungen gut ablesbar, und läßt sich über mitgelieferte Templates problemlos auf unterschiedliche DJ-Stile und Einsatzsituationen anpassen.
Features:
- Komplette DJ-Sets inklusive externer Signal-Quellen können mit dem integrierten Audio-Recorder direkt auf Festplatte aufgenommen werden
- Flexibles Interface mit vier Decks, automatischer Beat-Erkennung und "Sync Lock" für perfekte Mixe
- "Auto Loop" erlaubt das spontane Setzen von präzisen Loops, mit genauer Kontrolle über Anfangs- und Endpunkte
- Voll ausgestatteter Vierkanal-Mixer, mit auf Analog-Modelling basierenden 4-Band-EQs und Filtern des Allen & Heath Xone: 92 und drei weiteren EQ-Modellen
- Die leistungsfähigste DJ-Software auf dem Markt, die effizienten Workflow mit einem intuitiven Interface verbindet
- 21 Performance-Effekte in Studio-Qualität – zu jedem Deck synchronisierbar, und für interne und externe Quellen nutzbar
- Komfortable und effiziente Track-Verwaltung mit inkrementeller Suche, Cover-Integration und "Crate Flick"-Anzeige sowie iTune und iPod-Kompatibilität
- Die Handhabung von Cue- und Loop-Punkten sowie das Jogwheel-Verhalten orientiert sich eng an gängigen CD-Decks
- Umfangreiche Unterstützung für MIDI-Controller und erweiterte Kontroll-Funktionen, sowie Synchronisation von externen Geräten über MIDI-Clock
- Automatische Gain-Einstellung und hochwertige Tonhöhen-Correction
Systemvorraussetzung:
- Windows: XP (SP2, 32 Bit)/Vista (SP1, 32 Bit, 64 Bit), Pentium IV oder Athlon 1.4 GHz (SSE1), 1 GB RAM
- Mac: OS X 10.4, Intel Core Duo 1.66 GHz, 1 GB RAM
Treiber:
- ASIO
- WASAPI
- Core Audio
- DirectSound
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passendes Zubehör für Native Instruments Traktor Pro:
| Audiokabel | DJ Kopfhörer | CD Taschen für DJs | Sonstige Cases und Bags für DJ Equipment |
Ein Mischpult vereint verschiedene Signale, zum Beispiel Audio- und Videospuren. Jeder DJ arbeitet an einem Mischpult, selbst eine Video Jockey benötigt einen Mixer, das sogenannte Schnittpult. Außerdem werden Mischpulten in der Musikproduktion beim Abmischen benötigt. Viele Mischpulte besitzen die Möglichkeit des "Vorhörens", das sogenannte Pre-Fader-Listening. Für den Studiobetrieb bietet sich eine integrierte Phantomspeisung an. Mischpulte können dementsprechend mit unterschiedlichen Features ausgestattet werden, um so ein optimales Arbeiten zu ermöglichen. Digitale Mischpulte dienen als Interface zwischen DJ und Computer. Mixer nennt man die Mischpulte, die einen Crossfader besitzen und so ein schnelles DJ-Mixing ermöglichen.
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
In einem Tonstudio werden Töne aufgenommen und bearbeitet. Hauptsächlich handelt es sich um Musik jeglicher Art, um Hörfunk- oder Fersehproduktionen, die Vertonung von Kinofilmen oder das Produzieren von Klängen für Computerspiele. Ein Tonstudio besteht aus mehreren Räumen: Der Regieraum, in dem der Tontechniker sitzt und die Aufnahmenräume für die Musiker. Selbstverständlich werden solche Räume extra für die Audioanwendung konzipiert und besitzen eine spezielle Akustik. Sie sollen möglichst alle Außengeräusche filtern und eine klar, unverfälschte Aufnahme garantieren.
Ein Mischpult vereint verschiedene Signale, zum Beispiel Audio- und Videospuren. Jeder DJ arbeitet an einem Mischpult, selbst eine Video Jockey benötigt einen Mixer, das sogenannte Schnittpult. Außerdem werden Mischpulten in der Musikproduktion beim Abmischen benötigt. Viele Mischpulte besitzen die Möglichkeit des "Vorhörens", das sogenannte Pre-Fader-Listening. Für den Studiobetrieb bietet sich eine integrierte Phantomspeisung an. Mischpulte können dementsprechend mit unterschiedlichen Features ausgestattet werden, um so ein optimales Arbeiten zu ermöglichen. Digitale Mischpulte dienen als Interface zwischen DJ und Computer. Mixer nennt man die Mischpulte, die einen Crossfader besitzen und so ein schnelles DJ-Mixing ermöglichen.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.
Als DJ bezeichnet man jemanden, der Musik vor Publikum präsentiert. Dabei handelt es sich um eine persönliche Auswahl des Disc Jockeys. Nicht zu verwecheln mit dem "Deejay", dem Vokalisten der jamaikanischen Dancehall. Seit dem Auftreten der Schallplatte gibt es DJs, also schon gut 100 Jahre.
Ein Mischpult vereint verschiedene Signale, zum Beispiel Audio- und Videospuren. Jeder DJ arbeitet an einem Mischpult, selbst eine Video Jockey benötigt einen Mixer, das sogenannte Schnittpult. Außerdem werden Mischpulten in der Musikproduktion beim Abmischen benötigt. Viele Mischpulte besitzen die Möglichkeit des "Vorhörens", das sogenannte Pre-Fader-Listening. Für den Studiobetrieb bietet sich eine integrierte Phantomspeisung an. Mischpulte können dementsprechend mit unterschiedlichen Features ausgestattet werden, um so ein optimales Arbeiten zu ermöglichen. Digitale Mischpulte dienen als Interface zwischen DJ und Computer. Mixer nennt man die Mischpulte, die einen Crossfader besitzen und so ein schnelles DJ-Mixing ermöglichen.
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
In einem Tonstudio werden Töne aufgenommen und bearbeitet. Hauptsächlich handelt es sich um Musik jeglicher Art, um Hörfunk- oder Fersehproduktionen, die Vertonung von Kinofilmen oder das Produzieren von Klängen für Computerspiele. Ein Tonstudio besteht aus mehreren Räumen: Der Regieraum, in dem der Tontechniker sitzt und die Aufnahmenräume für die Musiker. Selbstverständlich werden solche Räume extra für die Audioanwendung konzipiert und besitzen eine spezielle Akustik. Sie sollen möglichst alle Außengeräusche filtern und eine klar, unverfälschte Aufnahme garantieren.
Ein Mischpult vereint verschiedene Signale, zum Beispiel Audio- und Videospuren. Jeder DJ arbeitet an einem Mischpult, selbst eine Video Jockey benötigt einen Mixer, das sogenannte Schnittpult. Außerdem werden Mischpulten in der Musikproduktion beim Abmischen benötigt. Viele Mischpulte besitzen die Möglichkeit des "Vorhörens", das sogenannte Pre-Fader-Listening. Für den Studiobetrieb bietet sich eine integrierte Phantomspeisung an. Mischpulte können dementsprechend mit unterschiedlichen Features ausgestattet werden, um so ein optimales Arbeiten zu ermöglichen. Digitale Mischpulte dienen als Interface zwischen DJ und Computer. Mixer nennt man die Mischpulte, die einen Crossfader besitzen und so ein schnelles DJ-Mixing ermöglichen.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.
Als DJ bezeichnet man jemanden, der Musik vor Publikum präsentiert. Dabei handelt es sich um eine persönliche Auswahl des Disc Jockeys. Nicht zu verwecheln mit dem "Deejay", dem Vokalisten der jamaikanischen Dancehall. Seit dem Auftreten der Schallplatte gibt es DJs, also schon gut 100 Jahre.