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Preis: 1.559,00 Euro
UVP*: 1.856,00 Euro
Sie sparen 16 % !**
Versandgewicht: 12 kg
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Versand kostenlos *** |
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Beschreibung:
Fostex D-2424LV MKII - Mehrspur HD Rekorder
Der Fostex D2424LV mk2 ist der vollendete Nachfolger des erfolgreichen D2424 Harddisk-Recorders mit einer neuen und einfachen Möglichkeit, die aufgenommenen Audiofiles auf einen Computer zu übertragen. Der D2424LV mk2 verfügt über einen integrierten CF-Kartenleser in der zweiten Bay, um Audiodaten schnell und unkompliziert im WAV-Format von der internen HD auf die FAT-formatierte CF-Karte zu überspielen.
24 Spuren, 24 symmetrische I/Os
Egal, welcher Art die Darbietung ist, ob Rock, Theater, Jazz oder ein Gottesdienst, es werden Eingänge benötigt. Also verfügen die 24 Aufnahmespuren des D2424LV mk2 für größtmögliche Flexibilität über jeweils einen eigenen analogen Ein- und Ausgang auf TRS Klinke. Diese I/Os können wahlweise auf symmetrische +4dBu- oder unsymmetrische -10dBV-Signale konfiguriert werden, um höchste Anschlussvielfalt an Konsolen und
Effektgeräte zu ermöglichen.
Über die analogen I/Os hinaus verfügt der D2424LV mk2 über drei ADAT™ Digitalschnittstellen (insgesamt also 24 Digitalspuren) zur Anbindung an die neusten Generationen der Digitalmischpulte.
Großartige Audio-Qualität
Ausgestattet mit modernsten 24Bit A/D- und D/A-Wandlerm bitete der D2424LV mk2 eine hochauflösende, klanglich kompromisslose und unkomprimierte Mehrspuraufnahme in einem von sechs Aufnahmeformaten, die auch 24Bit in 96kHz bzw. 88.2khz beinhalten. Alles unter der Kontrolle von Fostex' intelligenter Disk-Management-
Software FDMS-3.
Unglaublich einfache Bedienung
Die Show geht gleich los und das Letzte, was Sie wollen, ist eine umständlich zu bedienende Maschine.
Keine Sorge, denn Dank des übersichtlichen und konsistenten Bedienfeldes ist eine intuitive Steuerung möglich, die die Bedienung des D2424LV zu einem Kinderspiel macht.
Die Bedieneinheit kann zum Beispiel (über die optionalen Fostex 8551B Verlängerungskabel) bis zu 10m abgesetzt werden, individuelle Tracknamen können einfach erstellt oder leicht ausgetauscht werden.
Und die Bedienungsfreundlichkeit wird noch besser: Die "All Input" und "All Ready" Funktionen ermöglichen es, alle Eingangssignale zu überprüfen und alle Spuren aufnahmebereit zu schalten, und das einfach per Knopfdruck.
Bis zu 99 Songpositionen können per Recall Locate direkt mit Hilfe des Jog/Shuttle Rades und der Prev/Next Locate Funktion angesprungen werden. Andere "
Studiomerkmale" sind Markieren/Stop Funktionen, die es dem D2424LV ermöglichen, an einem vorgegebenen Markierungspunkt automatisch anzuhalten, Program Chain Play für die Zusammenstellung von Programmen, die in bestimmter Reihenfolge wiedergegeben werden sollen und ein Start/Stopp Fußschalter sowie Punch In/Out Funktionen.
Das Backup und der Transfer der Audiodaten zum Computer war nie einfacher: mit Hilfe des integrierten CF-Kartenlesers können Audiodaten schnell und unkompliziert im WAV-Format von der internen HD auf die FAT-formatierte CF-Karte überspielt werden.
Anspruchsvolle Audio-Editierung
Die verfügbaren Bearbeitungsfunktionen sind einzigartig, vollständig nichtlinear und durch eine graphische Audiovorschau unterstützt. Vollständiges Copy/Move und Paste ist über alle Spuren und Songprogramme verfügbar. Die UNDO Funktion ist es wert, extra genannt zu werden, da die Anzahl der UNDOs nur durch die verfügbare Plattenkapazität begrenzt wird. Wenn Sie die Audio-Be- und Verarbeitung weiterführen möchten, können Sie bestimmte Spuren, Teile von Spuren oder komplette Lieder als WAV-Dateien importieren. Schneiden, verarbeiten und umwandeln von
Sounddateien kann deshalb auf einem PC mit eigenen Audiobearbeitungswerkzeugen fertig gestellt werden. Außerdem stehen drei "Time Bases" zur Auswahl (ABS, MTC und Bar/Beat/Clock), bis zu 64 Tempo- und Signaturwechsel pro Lied und eine "Virtuelle Time Code Spur" (alle Aufnahmespuren sind frei für Audio).
Features:
- Virtual Timecode Track Funktion
- 56 Digitalspuren ohne Komprimierung (24 Spuren plus 32 zusätzliche 'Ghost Tracks'/ 8 Spuren plus 48 zusätzliche Tracks bei 24bit/96k)
- 24 Klinkebuchsen für alle analogen I/Os, wahlweise symmetrisch/unsymmetrisch (Ref.-Level: 12dB/-20dB)
- CF-Kartenleser für einfachen Import/Export von WAV-Dateien
- ADAT I/O (S/P DIF schaltbar)
- Programmierbarer Chain Play Modus
- RS-422 Fernsteuerung
- 24 simultane Aufnahmespuren, ideal für Live-Mitschnitte
- 128 faches Oversampling, Delta-Sigma 24bit AD/DA
- Praktisches ‘All Input’ & ‘All Ready’ Feature
- Multiple Tempo und Vorzeichenänderungen pro Song
- Wellenformdarstellung auf dem Display
- Word I/O
- Unbegrenzte UNDOs bei zeitlicher Editierung (Abhängig von freier HD-Kapazität)
- Non-destructives Copy/Paste & Move/Paste Editing (99fach)
- MTC/MMC & FEX für externe MIDI-Steuerung
- 6 Aufnahmeformate: 24bit / 96kHz, 24bit / 88.2kHz, 16bit / 44.1kHz, 16bit / 48kHz, 24bit / 44.1kHz, & 24bit / 48kHz)
- MIDI Clock mit Song Position Pointer
passendes Zubehör für Fostex D-2424LV MKII:
| Audiokabel | Mikrofonkabel | Instrumentenkabel Gitarrenkabel | MIDI Kabel |
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Wenn ein beliebig langer Teil einer bereits bestehenden Tonaufnahme genommen wird um ihn in einem neuen musikalischen Zusammenhang zu benutzen, z.B. der Komposition eigener Musik, nennt man dies "Sampling". Diese Technik ist in vielen Musikrichtungen, wie dem Hip-Hop und der Elektronischen Musik, weit verbreitet. Nichtsdestotrotz kommt das Urheberrechts damit in Konflikt. Deshalb ist das Verwenden vom Urheber nicht genehmigter Tonstücke, egal wie kurz, verboten.
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Display (engl. to display [dɪsˈpleɪ] = anzeigen) bezeichnet unterschiedlich große Anzeigen auf technischen Geräten. Angezeigt wird das Bild zum Beispiel durch LEDs oder Flüssigkristalle (LCDs). Auch Bildschirme sind Monitordisplays.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
In einem Tonstudio werden Töne aufgenommen und bearbeitet. Hauptsächlich handelt es sich um Musik jeglicher Art, um Hörfunk- oder Fersehproduktionen, die Vertonung von Kinofilmen oder das Produzieren von Klängen für Computerspiele. Ein Tonstudio besteht aus mehreren Räumen: Der Regieraum, in dem der Tontechniker sitzt und die Aufnahmenräume für die Musiker. Selbstverständlich werden solche Räume extra für die Audioanwendung konzipiert und besitzen eine spezielle Akustik. Sie sollen möglichst alle Außengeräusche filtern und eine klar, unverfälschte Aufnahme garantieren.
Mit Level bezeichnet man den Pegel der Lautstärke. Ein Levelpoti oder -regler stellt die Lautstärke eines Tons ein. Die Ausgangslautstärke nennt man Masterlevel.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.
Wenn ein beliebig langer Teil einer bereits bestehenden Tonaufnahme genommen wird um ihn in einem neuen musikalischen Zusammenhang zu benutzen, z.B. der Komposition eigener Musik, nennt man dies "Sampling". Diese Technik ist in vielen Musikrichtungen, wie dem Hip-Hop und der Elektronischen Musik, weit verbreitet. Nichtsdestotrotz kommt das Urheberrechts damit in Konflikt. Deshalb ist das Verwenden vom Urheber nicht genehmigter Tonstücke, egal wie kurz, verboten.
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Display (engl. to display [dɪsˈpleɪ] = anzeigen) bezeichnet unterschiedlich große Anzeigen auf technischen Geräten. Angezeigt wird das Bild zum Beispiel durch LEDs oder Flüssigkristalle (LCDs). Auch Bildschirme sind Monitordisplays.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
In einem Tonstudio werden Töne aufgenommen und bearbeitet. Hauptsächlich handelt es sich um Musik jeglicher Art, um Hörfunk- oder Fersehproduktionen, die Vertonung von Kinofilmen oder das Produzieren von Klängen für Computerspiele. Ein Tonstudio besteht aus mehreren Räumen: Der Regieraum, in dem der Tontechniker sitzt und die Aufnahmenräume für die Musiker. Selbstverständlich werden solche Räume extra für die Audioanwendung konzipiert und besitzen eine spezielle Akustik. Sie sollen möglichst alle Außengeräusche filtern und eine klar, unverfälschte Aufnahme garantieren.
Mit Level bezeichnet man den Pegel der Lautstärke. Ein Levelpoti oder -regler stellt die Lautstärke eines Tons ein. Die Ausgangslautstärke nennt man Masterlevel.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.