Viele Dekaden forschte ich mit elektrischen Tongeneratoren nach einem überzeugenden, kraftvollen Klang. Leider vergebens. Keines der herkömmlichen Geräte war mächtig genug. Bis heute.
Denn die Waldorf Ingenieure haben auf meine persönliche Weisung und unter Einsatz ebenso perfider wie subtiler Anregungen eine Synthesizer Maschine entwickelt, mit der ich die Welt auralisieren werde. Zunächst London. Danach New York. Dann Tokyo. Dann Berlin. Paris natürlich auch. Und dann vielleicht Hong Kong. Oder Lüdenscheid. Bis in die entlegensten Winkel. Höh hööh.
Der Blofeld hat ein göttliches User-Interface mit einem gigantischen grafischen Display, das Ihnen exakt Rückmeldung erstattet, was sie gerade tun. Sieben Endlosregler plus ein Lautstärkeregler aus Stahl laden Sie ein, die Kraft und die Tiefe des Blofeld zu erforschen.
Die Soundanwahl ist ein wahres Vergnügen. Wenn Sie einfach durch die verfügbaren Sounds streifen möchten, drehen Sie einfach an dem Endlosregler über dem Play-Taster. Zu einer anderen Soundbank wechseln Sie schnell mithilfe des linken Reglers unter dem Display. Wenn Sie mit dem rechten Regler unter dem Display eine Kategorie auswählen, werden bei der nächsten Soundanwahl nur die Sounds angezeigt, die zu dieser Kategorie gehören.
Wenn Sie die Hüllkurve eines Sounds auf Ihre Bedürfnisse anpassen oder die Filter etwas brillanter einstellen möchten, um sich im Mix besser durchzusetzen, finden Sie die häufigsten Parameter direkt auf der Gehäuseoberfläche. Wählen Sie einfach die entsprechende Reihe der Parametermatrix und stellen Sie die entsprechenden Parameter nach Herzenslust ein.
Diese Parametermatrix erlaubt die sofortige Änderung der Oszillatorwellenformen, deren Verstimmung in Halbtönen und Cents, ihre Mixerlautstärke, weiterhin Cutoff, Resonance, Typ und Envelope Amount der zwei Filter, die Raten und Pegel von zwei der vier Hüllkurven, die Geschwindigkeit und Wellenform von zwei der drei LFOs, die komplette Modulationsmatrix, die Mischungen der zwei Effekte, und Modus und Tempo des Arpeggiators.
Sobald Sie einen der Taster der Parametermatrix drücken, wechselt der Inhalt des Displays zu einer passenden Seite der angewählten Reihe. Dort stehen weitere Parameter zur Verfügung.
Sobald Sie einen der drei Oszillatoren anwählen, erscheint eine der Oszillatorseiten.
Jeder Oszillator, der Ring Modulator und der Rauschgenerator kann frei in die zwei separaten Multimode-Filter gemischt werden. Eine spezielle Übersichtsseite zeigt diese Mischung zusammen mit den Pegeln der Tongeneratoren und verkleinerten Darstellungen der Oszillatorwellenformen.
Die zwei Filter haben natürlich auch ihre eigenen Seiten, auf denen sie den Frequenzgang des aktuellen Filtertyps anzeigen. Hier ist ein Beispiel für den Frequenzgang des 24dB Tiefpassfilters.
Und selbstverständlich werden die Kammfiltertypen ebenfalls grafisch angezeigt
Die zwei Filter können seriell oder parallel verschaltet werden, bei letzterem kann jeder Filter separat im Stereobild verteilt werden.
Als nächstes wären die Hüllkurven an der Reihe. Sie können vom Typ einer ADSR-Hüllkurve sein, mit Endloswiederholung über zwei oder alle Phasen versehen werden, oder die Haltephase ignorieren. Insgesamt gibt es fünf Typen und der ADSR-Typ sieht so aus.
Die drei LFOs verfügen über separate Parameter für Verzögerung und Ein-/Ausblenden, was bspw. so aussehen kann.
Was machen Sie nun mit all diesen Hüllkurven, LFOs und sonstigen Modulationsquellen? Neben den festen Modulationsverknüpfungen wie Pitch Mod oder Envelope Amount können Sie in der Modulationsmatrix beliebige Modulationsquellen mit -zielen verbinden.
Und wenn Ihnen das noch nicht genügt, können Sie sogar neue Modulationsquellen erzeugen, indem Sie bestehende Quellen mit algorithmischen Operationen bearbeiten. Klingt zu kompliziert? Vielleicht. Aber es macht einen Riesenspaß, selbst wenn Sie nicht wissen, was Sie gerade tun.
Nebenbei, die Modifier-Einstellung im oberen Bild erzeugt eine "Treppen"-Modulation aus der Wellenform des LFO 1, worauf auch immer der eingestellt ist.
Das war schon ganz schön viel bisher, nicht wahr? Aber noch lange nicht alles: der frei programmierbare Arpeggiator zeigt Ihnen das Arpeggiomuster, das Sie erzeugt haben. Und es kann durchaus so aussehen.
Waldorf spielt wieder mit. Und obwohl er unscheinbar daherkommt, der Blofeld ist ein ganz Großer. Dieser Synthesizer bietet all die einzigartigen Merkmale, die Waldorf zur Legende werden ließen.
Die Tonerzeugung in dem grundsoliden Metallgehäuse des Blofeld liefert den selben fetten und reichhaltigen Klangcharakter, den so viele Waldorf-User weltweit lieben, wenn sie ihren Q, Q+, Microwave, Microwave II/XT oder sogar das Flaggschiff, den Wave, spielen.
Ja, Sie haben richtig gehört. Der Blofeld kann nicht nur die warmen, organischen Sounds des Waldorf Q reproduzieren, er verfügt sogar über eine leistungsfähige Wavetable-Engine, genau wie seine Vorfahren mit dem "Wave" im Namen.
Dieses einzigartige Synthesesystem basiert auf den revolutionären PPG-Synthesizern der frühen 80er. Wenn Sie zum ersten Mal den Blofeld hören, werden Sie sich sofort an diese kantigen, durchsetzungsfähigen oder glockigen Timbres erinnern, die seit der PPG-Ära fester Bestandteil unzähliger Welthits sind.
Ist es nicht faszinierend, dass diese komplexe Technologie heutzutage in ein solch schlankes und elegantes Gerät passt? Und das zu einem Preis, der vor wenigen Jahren nicht vorstellbar war.
Jeder der drei Oszillatoren verfügt über authentische Modelle elektronischer Schaltkreise analoger Oszillatoren. Dazu gehören die Pulse-Wellenform mit variabler Pulsbreite, Sägezahn, Dreieck und, obwohl nur in wenigen analogen Synthesizern vorhanden, die Sinuswellenform.
Oszillator 1 und 2 bieten weiterhin die zwei Wavetables, die schon im Waldorf Q und Waldorf Micro Q ihren Dienst versehen hatten.
Aber nicht nur das. Der Blofeld hat alle ROM-Wavetables des Waldorf Wave und des Microwave II/XT an Bord, und, halten Sie sich fest, sogar die begehrte "Upper Wavetable" des guten alten PPG Wave.
Und, zum ersten Mal in der Geschichte von Waldorf und PPG darf jeder dieser zwei Oszillatoren seine eigene Wavetable haben.
Außerdem können Sie die Brillanz der Wavetable einstellen, was besonders wichtig ist bei Wellenformen mit vielen Obertönen, die im Bassbereich gespielt werden sollen. Sie entscheiden, ob Sie eine reine und perfekte Obertonstruktur haben möchten oder den kantigen Klangcharakter, den Sie von Waldorf- und PPG-Synthesizern kennen und lieben.
Bei den Sägezahn- und Pulse-Modellen steht Ihnen diese Brillanzeinstellung ebenfalls zur Verfügung. Von warm und weich für typische Flächenklänge bis hart und scharf für drückende und knallige Bassklänge. Aber beachten Sie, dass diese Brillanz nicht durch nachgeschaltete Filter erzeugt wird, sondern bestimmte Parameter direkt im Modell des Oszillators ändert.
Jeder der drei Oszillatoren kann von einem beliebigen anderen Oszillator, dem Rauschgenerator oder einem der LFOs frequenzmoduliert werden. Mit niedriger Einstellung fügen Sie ein bisschen Schmutz zum Klang der Oszillatoren hinzu, mit höheren Werten erhalten Sie typische FM-Sounds wie Glocken oder Metallklänge.
Und natürlich kann Oszillator 2 zu Oszillator 3 synchronisiert werden.
Oszillator 1 und 2 können ringmoduliert werden, um Glocken oder Metallklänge zu erzeugen, gänsehautverursachende Sound-Effekte oder pumpende Bässe und Solosounds.
Der Rauschgenerator liefert weißes Rauschen, das mit einem eigenen Tief- oder Hochpassfilter über Noise Colour gefärbt werden kann.
Die drei Oszillatoren, der Ringmodulator und der Rauschgenerator können frei in Filter 1 und Filter 2 gemischt werden. Das erlaubt eine sehr feine Kontrolle über den Frequenzgehalt eines jeden Tongenerators.
Der Blofeld verfügt über zwei Multimode-Filter, die seriell oder parallel verschaltet werden können. Jeder Filter hat seinen eigenen Pan-Regler, somit können Sie Stereo-Klänge mit Leichtigkeit erzeugen.
Unter den Filtertypen finden Sie alte Bekannte wie Tief-, Band, Hochpass und Bandsperre, jeweils mit 12dB/Okt. und 24dB/Okt. Flankensteilheit. All diese basieren auf dem berühmten Waldorf Filteralgorithmus, den Sie in allen unseren Produkten finden. Sie bieten Resonanz bis zur Selbstoszillation und Filter-FM.
Weiterhin haben wir dem Blofeld auch die Kammfiltertypen mit positivem und negativem Feedback spendiert, die zum ersten Mal im Waldorf Q zu finden waren. Mit ihnen können Sie Bass- und Flächenklänge andicken oder sogar perkussive, Saiten- oder Flötenklänge erzeugen, die an Physical Modelling erinnern.
Nennen Sie es, wie Sie möchten. Hinter jedem Filterausgang finden Sie einen frei einstellbaren Verzerrer mit mehr als einem Dutzend verschiedener Verzerrerkurven. Unter diesen finden Sie so bekannte Vertreter wie das Overdrive des Q und Micro Q, leichte, mittlere und starke Sättigung, Röhrenverzerrung, zwei Modelle elektrischer Tonabnehmer, Gleichrichter, digitaler Überlauf, etwas esoterisches wie die "binäre" Verzerrung, einen Sinus-Shaper und sogar eine Verzerrung, die durch Oszillator 1 kontrolliert wird. Und da der Blofeld zwei Filter pro Stimme hat, die seriell verschaltet werden können, haben Sie mit dem zweiten Filter die Möglichkeit, beliebige Frequenzen der Verzerrung zu dämpfen oder zu betonen.
Der Blofeld hat zwei Effekt-Slots mit unterschiedlichen Effekttypen. Im Multimode ist der erste Slot immer dem jeweiligen Part zu geordnet, während der zweite Slot global für alle 16 Parts gilt. Part 1 gibt dabei die Einstellungen des zweiten Effekt-Slots vor.
Der erste Effekt-Slot bietet Modulationseffekte wie Chorus und Flanger, eine Summenverzerrung, wiederum mit wählbaren Verzerrerkurven und einen kombinierten Effekttyp namens "Triple FX". Letzterer bietet die gleiche Qualität wie die einzelnen Typen, allerdings mit etwas abgespecktem Parametersatz.
Der zweite Effekt-Slot verfügt über alle Typen des ersten, bietet aber zusätzlich noch Delay, Clocked Delay und Hall.
Vier Hüllkurven mit unterschiedlichen Typen und Triggermodi beeinflussen den Klang über die Zeit.
Jede Hüllkurve kann poly- oder monophon getriggert werden. Das ist besonders interessant bei monophoner Stimmenzuweisung, so dass bspw. die Filterhüllkurve auf monophonen und die Lautstärkehüllkurve auf polyphonen Trigger eingestellt wird, Dadurch wird die Lautstärkehüllkurve bei jeder Note neu gestartet, während die Filterhüllkurve beim Legatospiel nur bei der ersten Note gestartet wird und komplett durchlaufen wird.
Die Hüllkurven bieten den Standard-ADSR-Typ, eine erweiterte Variante mit steuerbarem Attack-Pegel und zwei Decay/Sustain-Phasen, zwei Typen mit Endlosschleifen und einen Typ, bei dem die Haltephase ignoriert wird.
Die Endlosschleifen-Hüllkurven können als zusätzliche LFOs dienen, während die Version ohne Haltephase perfekt geeignet ist für perkussive Klänge, bei denen typischerweise das Loslassen einer Note ignoriert wird.
Jeder der drei LFOs bietet die Wellenformen Sinus, Dreieck, Rechteck und Sägezahn, plus Sample & Hold und natürlich Rauschen.
Sie können separat zu MIDI-Clock oder zum internen Tempo synchronisiert werden, monophon oder polyphon arbeiten, mit beliebiger Phasenlage zu einer Note gestartet werden, und ihre Geschwindigkeit kann durch die Tonhöhe gesteuert werden. Sie verfügen über eine separate Verzögerung und Ein-/Ausblenden, um ein typisches Einschwingvibrato oder einen kurzen Stoß eines Vibratos am Notenanfang zu erzeugen.
Aber das wichtigste Merkmal der LFOs ist, dass ihre Geschwindigkeit weit in den Audiobereich geht. Dadurch werden sie zu perfekten zusätzlichen Oszillatoren für Frequenzmodulation, egal ob zur "linearen FM", wie sie bei Digitalsynthesizern zu finden ist oder "logarithmischer FM", die es damals in analogen Modularsynthesizern gab.
Hier steckt die wahre Stärke. Jedes Waldorf-Instrument, das je gebaut wurde, erlaubt die Verknüpfung dutzender Modulationsquellen mit vielen Klangparametern.
Seien es die Tonhöhen der einzelnen Oszillatoren, deren Pulsbreiten oder Wellenformen, ihrer Pegel oder Filter-Balance, sogar ihrer FM-Stärken, oder die Frequenzen, Resonanzen, Stereo-Positionen oder FM-Stärken der einzelnen Filter, oder auch nur die Ausgangslautstärke, all das und mehr kann über alle interne Modulationsquellen und viele MIDI-Nachrichten wie Anschlagdynamik, Notennummer, Controller etc. gesteuert werden.
Sie können sogar die LFO-Geschwindigkeiten und die einzelnen Raten und Pegel jeder Hüllkurve frei modulieren. Und, ähem, natürlich sogar mit sich selbst, was gerade bei den Hüllkurven-Raten besonders interessant ist, um deren Form von exponentiell zu linear oder sogar umgekehrt exponentiell zu ändern.
Und wieviele solcher Modulationsverknüpfungen bekommen Sie nun? Zwei? Drei? Vier? Nein, hier geht's schließlich um einen Waldorf-Synthesizer. Die Modulationsmatrix erlaubt 16 freie Modulationsverknüpfungen, plus all die vorverdrahteten Modulationsziele wie Oszillator-Tonhöhe, Oszillator 1, 2 und 3 Frequenz- und Pulsbreitenmodulation, Filter 1 und 2 Cutoff-, Frequenz- und Pan-Modulation, und die Modulation der Ausgangslautstärke. Nicht zu vergessen, dass die Filterhüllkurve bereits mit Filter 1 und Filter 2 und die Lautstärkehüllkurve mit der Ausgangslautstärke verdrahtet ist. Macht zusammen 33 Verküpfungen, wenn wir uns nicht verzählt haben.
Was wäre, wenn Sie mal was ganz verrücktes machen wollten, bspw. die Steuerung eines Tonhöhenvibratos von LFO 3 mithilfe des Modulationsrads? Obwohl es bereits einige vorgefertigte steuerbare Modulationsquellen wie "LFO1*MW" (LFO 1, gesteuert durchs Modulationsrad) oder "LFO2*Press (LFO 2, gesteuert durch monophonen Aftertouch) gibt, findet sich in der riesigen Liste der Modulationsquellen keine, die Ihnen eine Steuerung des LFO 3 durch das Modulationsrad anbietet.
Aber keine Sorge, dafür gibt's die Modifier. In drei Sekunden haben Sie einen neuen Modifier eingestellt, dessen Quellen Sie auf LFO 3 und Modulationsrad setzen und deren Operation Sie auf "*" (multplizieren) stellen. Diesen neuen Modifier können Sie nun in der Modulationsmatrix genau so benutzen wie die vorgefertigten Quellen.
Okay, aber vielleicht sind Sie ja eher der normale Typ und suchen eher nach einem binären Ver-Odern zwischen zwei Modulationsquellen. Bitteschön, alles da, das und mehr steht zu Ihren Diensten.
Der Arpeggiator könnte leicht das längste Kapitel dieser Seite werden, daher nur in Kürze.
Er kann mit Teilern von 1/64 Triolen bis über mehr als 1000 Takten mit einstellbarem Swing arbeiten, bietet einen Umfang von 10 Oktaven, aufwärts- und abwärtsgehende und alternierende Figuren, wählbare Spielreihenfolge von tiefer zu hoher Note, tiefer zu hoher Anschlagstärke, in der Reihenfolge, in der die Noten gespielt wurden, und das alles auch umgekehrt, variable Notenlänge, unterschiedliche Anschlagstärke-Modi und Sie können den Arpeggiator auf Halten oder "One Shot" stellen.
Aber noch wichtiger ist, dass er den leistungsfähigsten Pattern-Editor hat, den wir kennen.
Jeder Schritt kann entweder die Note spielen, die sowieso an dieser Stelle erklingen würde, eine Pause, die vorige Note erneut, die erste oder die letzte Note, diese beiden zusammen, einen Akkord aus allen Noten oder eine zufällige Note aus der Notenliste.
Weiterhin können Sie die Akzentuierung jedes Schrittes einstellen inklusive "still", das heißt, die Note wird übersprungen, Glide an- oder ausschalten, die Position vorziehen oder verzögern, und natürlich die Länge von staccato über mehrere Schritte bis hin zum legato regeln.
Kein Wunder, dass dieser Arpeggiator höchste Anerkennung genießt, seit er zum ersten Mal im Waldorf Q veröffentlicht wurde. Sie werden sich stundenlang in seinen Klangwelten verlieren, wie es bereits Hunderten von Waldorf-Kunden zuvor passiert ist. Wir wünschen eine gute Reise.
Nun, wie klingt das alles? Sicher wissen Sie, dass Waldorf-Synthesizer heißgeliebt werden für ihren Klangcharakter, und der Blofeld ist selbstverständlich keine Ausnahme. Aber wer sind wir, dass wir Ihnen das erzählen sollten? Hören Sie sich lieber die Demos an, besuchen Sie Ihren Händler, oder vielleicht glauben Sie uns ja doch: er klingt gigantisch. Schnappen Sie sich einen!
Wichtigste Merkmale:
7 Endlosregler aus Edelstahl
Grafikanzeige 128 x 64 Pixel, s/w, weiße LED-Hintergrundbeleuchtung
3 Oszillatoren pro Stimme
stabiles Metallgehäuse
Alle Q Oszillatormodelle
2 unabhängige Multimode-Filter pro Stimme
2 Verzerrerstufen mit wählbaren Verzerrerkurven
Filter FM
leistungsfähiger Arpeggiator
4 schnelle Hüllkurven pro Stimme
Unschlagbarer Preis
3 schnelle LFOs pro Stimme
frei programmierbares Arpeggiator-Pattern pro Sound mit bis zu 16 Schritten
Frequenzmodulation zwischen den Oszillatoren
mehr als 1000 Sounds
Alle Microwave II/XT/XTk Wavetables
Generelle Merkmale:
mehr als 1000 Sounds
16-fach multitimbral
MIDI LED
Grafikanzeige 128 x 64 Pixel, s/w, weiße LED-Hintergrundbeleuchtung
4 schnelle Hüllkurven mit wählbaren Typen: polyphon / monophon pro Hüllkurve, ADSR, ADS1DS2R (2 Decay/Sustain-Phasen plus regelbarem Attack-Pegel), One Shot, Loop S1S2 (Endlosschleife zwischen Sustain 1 und 2), Loop All (Endlosschleife über alle Phasen)
Frequenzmodulation zwischen den Oszillatoren
2 unabhängige Multimode-Filter: Filter FM, Resonanz bis zur Selbstoszillation, Tiefpass 24 dB / 12 dB, Bandpass 24 dB / 12 dB, Hochpass 24 dB / 12 dB, Bandsperre 24 dB / 12 dB, Kammfilter mit positiver / negativer Rückkopplung, PPG Tiefpassfilter
Modulationsmatrix mit 16 Einträgen, frei programmierbar: Modulationsgeschwindigkeit weit in den hörbaren Bereich, Modulationsquellen beinhalten alle internen Modulationsgeneratoren plus viele MIDI-Nachrichten, Modulationsziele für fast alle kontinuierlichen Klangparameter
Oszillatorsynchronisation
3 schnelle LFOs: synchronisierbar zu MIDI-Clock, synchronisierbar zum Notenanfang mit wählbarer Phasenlage, monophoner LFO, Geschwindigkeit von Tonhöhe einstellbar
3 Oszillatoren: Virtuell-analoge Modelle (Puls mit Pulsbreitenmodulation und regelbarer Brillanz, Sägezahn mit regelbarer Brillanz, Dreieck, Sinus), Wavetables (Q Alt 1 und Alt 2 Wavetable mit regelbarer Brillanz, Alle Wavetables des Microwave II/XT/XTk mit regelbarer Brillanz)
4 Modifier zur Erzeugung neuer Modulationsquellen mit unterschiedlichen Algorithmen
Poly-, Mono-, Dual- oder Unisono-Modus mit einstellbarer Stimmenzahl
Rauschgenerator mit integriertem Filter
Ringmodulator für Oszillator 1 / 2
2 Verzerrerstufen pro Stimme mit regelbarer Verzerrung und wählbarer Verzerrerkurve: Q-Verzerrerkurve, Harte Sättigung, Mittlere Sättigung, Weiche Sättigung, Sinus-Shaper, etc.
Pro Part:
leistungsfähiger Arpeggiator: Hold- und One Shot-Modi, synchronisierbar zu MIDI-Clock, Up-, Down-, Alternate-Figuren, Umfang bis zu 10 Oktaven, Unterschiedliche Sortiermethoden
Effekttypen: Chorus, Flanger, Phaser, Overdrive, Triple FX (S&H, Ring Modulation, Chorus), Delay (nur verfügbar für Effekt 2), Clocked Delay (nur verfügbar für Effekt 2), Reverb (nur verfügbar für Effekt 2)
1 Effect-Slot pro Part
1 Effect-Slot global für alle Parts
frei programmierbares Arpeggiator Pattern pro Sound mit bis zu 16 Schritten
Programmierbar pro Schritt: Akzentuierung, Position, Länge, Glide an/aus, Pause, Akkord, Vorige Note erneut, Zufällige Note aus Notenliste, Erste und/oder letzte Note aus Notenliste
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