Musikhaus Keks
Herzlich Willkommen!
Unsere Cookies bieten Ihnen ein schnelles, entspanntes und vollkorniges Einkaufserlebnis. Einige sind notwendig, um die Webseite und ihre Funktionen zu betreiben. Andere helfen uns dabei, unsere Dienste zu verbessern. Wenn Sie damit einverstanden sind, stimmen Sie der Nutzung von Cookies für Präferenzen, Statistiken und Marketing einfach durch einen Klick auf „Geht klar“ zu. Alternativ können Sie einzelne Cookies unter "Cookies anpassen" oder alle Cookies, bis auf die für die Funktion unserer Seite nötigen, unter "alles ablehnen" deaktivieren.
Musikhaus Korn Ratgeber

Gitarren-Recording zu Hause: Gitarre richtig aufnehmen

Eine E-Gitarre lässt sich heute leise direkt über ein Audiointerface, einen Modeler oder einen Multieffekt aufnehmen. Wer den eigenen Verstärkerklang festhalten möchte, mikrofoniert den Gitarrenamp. Bei Westerngitarren kommen Mikrofon und eingebauter Tonabnehmer als weitere Wege hinzu. Dieser Ratgeber zeigt dir, welches Setup zu deinem Raum, deinem Sound und deiner Arbeitsweise passt.

E-Gitarre & Akustikgitarre Interface, Amp & Modeler Recording ohne großes Studio
Focusrite Scarlett Solo Studio 4th Gen Recording-Set für Gitarrenaufnahmen zu Hause
Vier Wege zur Gitarrenspur

Wie möchtest du deine Gitarre aufnehmen?

Die wichtigste Entscheidung fällt vor dem ersten Kauf: Möchtest du möglichst leise und flexibel arbeiten oder exakt den Klang deines echten Verstärkers beziehungsweise deiner Akustikgitarre im Raum festhalten?

Leise & flexibel

E-Gitarre direkt ins Audiointerface

Die Gitarre geht in einen Instrumenten- beziehungsweise Hi-Z-Eingang. Amp- und Boxensound entstehen anschließend in der Recording-Software. Dieser Weg eignet sich besonders für Wohnung und nächtliches Recording.

Kompletter Sound vor der DAW

Modeler oder Multieffekt aufnehmen

Amp-, Boxen- und Effektsound entsteht bereits im Gerät. Viele aktuelle Systeme lassen sich zusätzlich per USB direkt als Audiointerface mit dem Computer verbinden.

Echter Lautsprecherklang

Gitarrenverstärker mikrofonieren

Ein Instrumentenmikrofon wird vor dem Lautsprecher positioniert und über einen Mikrofoneingang aufgenommen. Mikrofonposition und Raumlautstärke werden damit Teil des Sounds.

Natürliche Resonanz

Akustikgitarre mit Mikrofon aufnehmen

Ein geeignetes Mikrofon erfasst Korpus, Saiten und Raum. Bei elektroakustischen Gitarren kann zusätzlich der eingebaute Pickup auf einer zweiten Spur aufgenommen werden.

Für den unkomplizierten Start: Eine E-Gitarre, ein Audiointerface mit Instrumenteneingang, ein Kopfhörer und eine DAW reichen bereits aus, um zuhause vollständige Gitarrenspuren aufzunehmen.
Der leiseste Aufnahmeweg

E-Gitarre direkt über ein Audiointerface aufnehmen

Der Instrumenteneingang erwartet das Gitarrensignal

Passive E-Gitarren liefern ein anderes Signal als Mikrofone oder klassische Line-Quellen. Verwende deshalb am Audiointerface den dafür vorgesehenen Instrumenten- beziehungsweise Hi-Z-Modus. Die Verbindung erfolgt mit einem normalen Instrumentenkabel.

Der trockene DI-Sound bleibt maximal flexibel

Ohne Amp-Simulation klingt eine direkt aufgenommene E-Gitarre zunächst ungewohnt trocken. Genau darin liegt der Vorteil: Verstärker, Box, Mikrofonmodell und Effekte können später in der Software verändert werden, ohne die Gitarrenspur neu einzuspielen.

Amp-Simulation gehört beim direkten Recording zum Klang

Ein virtueller Gitarrenamp bildet Vorstufe, Endstufe und häufig zusätzlich Lautsprecherbox und Mikrofonierung nach. Prüfe deshalb, ob deine Software bereits entsprechende Effekte enthält oder ob ein zusätzlicher Amp-Modeler verwendet werden soll.

Eine unbearbeitete Spur eröffnet späteres Reamping

Eine saubere DI-Spur kann später erneut durch einen realen Gitarrenverstärker geschickt werden. Dafür wird das Ausgangssignal des Audiointerfaces über eine geeignete Reamping-Lösung wieder an den Eingang des Amps angepasst.

E-Gitarre Instrumentenkabel Hi-Z Interface DAW Amp / Cab Plugin Kopfhörer / Monitore
Fertiger Gitarrensound ohne Lautsprecher

Recording mit Modeler oder Multieffektgerät

Ein moderner Modeler kann Verzerrer, Verstärker, Lautsprecherbox, Mikrofonierung und Effekte innerhalb eines Geräts abbilden. Das ist besonders praktisch, wenn derselbe Grundsound beim Üben, Recording und später auf der Bühne verwendet werden soll.

USB direkt zum Computer

Besitzt das Gerät eine Audiointerface-Funktion, kann es ohne separates Interface direkt mit der DAW kommunizieren. Prüfe dabei, welche Ein- und Ausgangskanäle über USB bereitgestellt werden.

Line Out in das Interface

Alternativ gehen die Ausgänge des Modelers in passende Line-Eingänge des Audiointerfaces. So können weitere Mikrofone oder Instrumente über dasselbe Studio-Interface aufgenommen werden.

Wet und Dry gleichzeitig

Einige Geräte ermöglichen gleichzeitig eine bearbeitete Gitarrenspur und ein trockenes Signal. Damit bleibt der fertige Spielsound erhalten, während später trotzdem ein anderer Amp-Sound gewählt werden kann.

Lautsprecher und Raum werden Teil der Aufnahme

Gitarrenverstärker zu Hause mikrofonieren

Wer den realen Amp aufnimmt, erhält genau die Kombination aus Verstärker, Lautsprecherbox und Mikrofonposition. Ein dynamisches Instrumentenmikrofon ist dafür ein unkomplizierter Ausgangspunkt.

  • Mikrofon zunächst nah vor einem Lautsprecher positionieren.
  • Position zwischen Lautsprechermitte und Rand verändern.
  • Jede neue Position mit derselben Gitarrenpassage vergleichen.
  • Vor dem EQ zuerst das Mikrofon verschieben.
  • Bei mehreren Mikrofonen Phasenbeziehungen kontrollieren.

Sehr nah an der Lautsprechermitte kann der Klang präsenter und direkter wirken. Wandert das Mikrofon weiter Richtung Rand, verändert sich der Frequenzcharakter. Schon wenige Zentimeter können deshalb mehr bewirken als starke EQ-Korrekturen.

Shure SM57 dynamisches Instrumentenmikrofon für die Aufnahme eines Gitarrenverstärkers
Wichtiger Anschluss-Hinweis: Den Lautsprecherausgang eines Röhrenverstärkers niemals direkt mit einem normalen Audiointerface, Instrumenteneingang oder gewöhnlichen DI-Eingang verbinden. Ein Röhrenamp benötigt am Speaker-Ausgang eine passende Lautsprecherlast beziehungsweise eine dafür ausgelegte Loadbox mit korrekter Impedanz.
Saiten, Korpus und Raum gemeinsam aufnehmen

Westerngitarre und Konzertgitarre mikrofonieren

Eine Akustikgitarre verändert ihren Klang stark mit der Mikrofonposition. Für einen ausgewogenen Startpunkt kann das Mikrofon in etwas Abstand auf den Bereich um den 12. Bund gerichtet werden. Danach wird nach Gehör fein positioniert.

12. Bund

Ein guter Ausgangspunkt für einen ausgewogenen Klang aus Saitendetail und Korpusanteil. Abstand und Winkel anschließend passend zum Instrument verändern.

Richtung Schallloch

Der Klang wird voller, kann bei zu direkter Position aber schnell bassbetont wirken. Kleine Bewegungen reichen oft für eine deutliche Änderung.

Pickup zusätzlich aufnehmen

Eine elektroakustische Gitarre kann parallel über ihren Tonabnehmer aufgenommen werden. Mikrofon- und Pickup-Spur lassen sich später mischen.

Raumgeräusche reduzieren

Computerlüfter, Straße und Reflexionen werden vom Mikrofon mit aufgenommen. Wähle einen möglichst ruhigen Platz und teste die Aufstellung vor dem eigentlichen Take.

Sauber aufnehmen statt später reparieren

Pegel, Latenz und Monitoring richtig einstellen

Genügend Headroom lassen

Stelle den Aufnahmepegel so ein, dass auch kräftige Anschläge nicht digital übersteuern. Eine etwas leisere saubere Spur ist leichter zu bearbeiten als eine bereits verzerrt aufgezeichnete Aufnahme.

Kleine Buffer fürs Einspielen

Beim Software-Monitoring reduziert ein kleinerer Audiopuffer die Verzögerung zwischen Anschlag und gehörtem Signal, belastet den Computer dafür stärker.

Direct Monitoring nutzen

Viele Interfaces können das Eingangssignal direkt zum Kopfhörer führen, bevor es den Computer durchläuft. Das ist besonders hilfreich, wenn Softwarelatenz beim Einspielen stört.

Beim Mixen Buffer erhöhen

Wenn nicht mehr live eingespielt wird, darf der Puffer größer sein. Dadurch erhält der Computer mehr Zeit für Plugins und viele Audiospuren.

Praxis-Tipp: Hörst du beim Direct Monitoring dasselbe Gitarrensignal zusätzlich verzögert aus der DAW, deaktiviere für diese Spur das Software-Monitoring. Sonst hörst du Direkt- und Computersignal gleichzeitig.
Vier Recording-Wege im direkten Vergleich

Welche Methode passt zu deinem Homestudio?

Die Tabelle kann auf kleineren Displays horizontal verschoben werden.

Methode Lautstärke Benötigt Flexibilität später Besonders sinnvoll für
DI + Software-Amp sehr leise Interface, DAW, Amp-Simulation sehr hoch Wohnung, Editing, Reamping
Modeler sehr leise Modeler, USB oder Interface hoch bis mittel schnelle fertige Sounds
Amp + Mikrofon hörbar bis laut Amp, Mikrofon, Interface geringer eigener Verstärkerklang
Akustik + Mikrofon akustisch Mikrofon, Interface, ruhiger Raum mittel natürlicher Akustikklang
Aufnehmen und beurteilen sind zwei Aufgaben

Kopfhörer oder Studiomonitore fürs Gitarren-Recording?

Geschlossene Studiokopfhörer sind praktisch beim Einspielen, weil sie das Playback stärker vom Mikrofon fernhalten und auch in kleinen Räumen ein kontrolliertes Monitoring ermöglichen. Für Mixing und längere Klangentscheidungen sind zusätzlich Studiomonitore sinnvoll.

Aktive Studiomonitore werden direkt vom Audiointerface gespeist. Ihre Aufstellung und der Raum beeinflussen das Ergebnis stark. In einem sehr kleinen oder akustisch ungünstigen Raum ist deshalb ein guter Kopfhörer eine wichtige zweite Referenz.

Nach Aufgabe im Recording-Setup sortiert

50 passende Produkte für Gitarren-Recording zu Hause

Du benötigst nicht alle Produktgruppen gleichzeitig. Entscheide zuerst für einen Aufnahmeweg und ergänze danach nur die Komponenten, die dein konkretes Setup wirklich braucht.

Bessere Takes statt mehr Plugins

Häufige Fehler beim Gitarren-Recording

Zu viel Gain aufnehmen

Mehr Verzerrung klingt allein oft beeindruckend, kann im Mix aber Definition verlieren. Gerade gedoppelte Rhythmusgitarren profitieren häufig von weniger Gain als zunächst erwartet.

Nur den Solo-Sound beurteilen

Ein Gitarrenton muss mit Bass, Drums und Gesang funktionieren. EQ- und Gain-Entscheidungen deshalb regelmäßig im gesamten Arrangement prüfen.

Mikrofonposition nicht testen

Beim echten Amp und bei Akustikgitarren verändert das Verschieben des Mikrofons den Klang stark. Erst die Position optimieren, anschließend EQ einsetzen.

Latenz beim Spielen akzeptieren

Spürbare Verzögerung beeinflusst Timing und Spielgefühl. Direct Monitoring oder eine passend reduzierte Buffer-Größe schaffen meist einen deutlich angenehmeren Workflow.

Häufige Fragen aus dem Homestudio

Antworten zum Gitarren-Recording zu Hause

Was brauche ich mindestens, um E-Gitarre am Computer aufzunehmen?

Für einen einfachen Start benötigst du Gitarre, Instrumentenkabel, ein Audiointerface mit Instrumenteneingang, Computer mit Recording-Software und Kopfhörer oder Lautsprecher. Für einen realistischen E-Gitarrensound kommt eine Amp- und Boxensimulation hinzu.

Kann ich die E-Gitarre direkt in das Audiointerface stecken?

Ja, wenn das Interface einen geeigneten Instrumenten- beziehungsweise Hi-Z-Eingang besitzt. Aktiviere den entsprechenden Modus und stelle den Eingangspegel so ein, dass kräftige Anschläge nicht übersteuern.

Brauche ich zum Gitarren-Recording einen echten Verstärker?

Nein. Amp-Simulationen und Modeler ermöglichen vollständige E-Gitarrensounds ohne realen Gitarrenlautsprecher. Ein echter Amp ist interessant, wenn genau sein Klang und sein Spielgefühl Teil der gewünschten Aufnahme sein sollen.

Wie nehme ich einen Gitarrenverstärker mit Mikrofon auf?

Stelle ein geeignetes Instrumentenmikrofon vor einen Lautsprecher, verbinde es per XLR mit dem Audiointerface und verändere Position und Winkel, bis der gewünschte Klang entsteht. Danach wird der Vorverstärkerpegel am Interface eingestellt.

Welches Mikrofon eignet sich für einen Gitarrenamp?

Dynamische Instrumentenmikrofone sind ein unkomplizierter Ausgangspunkt. Modelle wie SM57, E 609 oder E 906 sind für diese Anwendung konzipiert. Unterschiedliche Mikrofone und Positionen erzeugen jeweils einen eigenen Klangcharakter.

Wie nehme ich eine Westerngitarre natürlich auf?

Ein Mikrofon in etwas Abstand zum Bereich des 12. Bundes ist ein guter Ausgangspunkt. Verschiebe es anschließend nach Gehör. Direkt am Schallloch kann der Klang deutlich bassreicher werden.

Was bedeutet Latenz beim Gitarren-Recording?

Latenz ist die Verzögerung zwischen deinem Anschlag und dem Signal, das nach der Verarbeitung durch Computer und Software wieder im Kopfhörer ankommt. Kleine Buffer oder Direct Monitoring helfen beim Einspielen.

Was ist Direct Monitoring?

Dabei hörst du das Eingangssignal über das Audiointerface, bevor es vom Computer verarbeitet wird. Das reduziert die wahrgenommene Aufnahmeverzögerung. Bei parallelem Software-Monitoring kann das Signal sonst doppelt hörbar werden.

Was ist Reamping?

Beim Reamping wird eine bereits aufgenommene trockene Gitarrenspur später erneut an einen Gitarrenverstärker geschickt und anschließend wieder aufgenommen. Dadurch kann der Amp-Sound verändert werden, ohne den Gitarrenpart neu einzuspielen.

Brauche ich Studiomonitore oder reichen Kopfhörer?

Für den Einstieg können gute Studiokopfhörer ausreichen. Studiomonitore bieten eine zusätzliche räumliche Referenz und sind für Mixing sehr hilfreich. Idealerweise werden Mischentscheidungen auf mehr als einem Abhörsystem kontrolliert.

Kann ich einen Röhrenamp direkt mit dem Audiointerface verbinden?

Einen normalen Lautsprecherausgang nicht. Ein Röhrenverstärker benötigt an diesem Ausgang die vom Hersteller vorgesehene Last. Für lautloses Recording über den Speaker-Ausgang wird eine ausdrücklich dafür geeignete Loadbox beziehungsweise Recording-Lösung benötigt.

Warum klingt meine aufgenommene Gitarre dünner als im Raum?

Bei einem mikrofonierten Amp sind Lautsprecher, Mikrofonposition und Raum entscheidend. Bei einer direkten Spur fehlt ohne Amp-/Boxensimulation die charakteristische Klangformung eines Gitarrenlautsprechers. Prüfe zuerst den Aufnahmeweg, bevor du umfangreiche EQ-Korrekturen einsetzt.

Signalweg passend zusammenstellen

Noch unsicher zwischen Interface, Mikrofon und Modeler?

Entscheidend ist, ob du hauptsächlich E-Gitarre leise einspielen, einen vorhandenen Verstärker aufnehmen oder zusätzlich Gesang und Akustikgitarre mikrofonieren möchtest. Daraus ergibt sich, wie viele Eingänge und welche weiteren Komponenten dein Recording-Setup benötigt.

Vom Instrument bis zum fertigen Mix

Passende Bereiche für dein Gitarren-Studio

Audiointerfaces

USB-Interfaces nach Eingangszahl, Instrumenteneingang und Monitoring-Funktionen vergleichen.

Gitarrenverstärker

Combos, Topteile und Boxen für Üben, Proberaum, Bühne und mikrofoniertes Recording finden.

Studiomikrofone

Mikrofone für Akustikgitarre, Gesang und weitere Instrumente im Homestudio vergleichen.

DAW-Software

Software für Aufnahme, Editing, virtuelle Effekte und Mixing des eigenen Gitarrenprojekts auswählen.

Vom ersten Riff zur sauber aufgenommenen Gitarrenspur

Gitarren-Recording zu Hause: Gitarre richtig aufnehmen

Für Gitarren-Recording zu Hause gibt es nicht nur einen richtigen Signalweg. Eine E-Gitarre kann direkt über den Instrumenteneingang eines Audiointerfaces aufgenommen und anschließend mit Amp- und Boxensimulationen bearbeitet werden. Ein Modeler liefert dagegen bereits vor der Aufnahme einen vollständigen Gitarrensound. Wer seinen realen Verstärker liebt, kann Lautsprecher und Amp mit einem geeigneten Instrumentenmikrofon aufnehmen.

Bei Akustikgitarren wird zusätzlich der Raum Teil des Sounds. Mikrofonposition und Abstand sind deshalb ebenso wichtig wie das verwendete Mikrofon. Gute Kopfhörer oder Studiomonitore, ausreichend Headroom beim Aufnahmepegel und eine geringe Monitoring-Latenz erleichtern anschließend saubere Takes. So kann bereits mit wenigen gezielt ausgewählten Komponenten ein flexibles Gitarren-Homestudio entstehen.

Weitere Instrumente und Equipment gezielt auswählen

Von Musikinstrumenten über Homestudio und DJ bis zur Veranstaltungstechnik findest du weitere Hilfen in der zentralen Ratgeberübersicht von Musikhaus Korn.