NEU Waldorf Crema polyphoner String- und Pad-Synthesizer
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Waldorf Crema polyphoner String- und Pad-Synthesizer Produktdetails
Waldorf Crema polyphoner String- und Pad-Synthesizer
Suchen Sie nach einem kompakten Synthesizer, der warme Vintage-Strings, breite Pad-Sounds und moderne Klangtexturen miteinander verbindet? Der Waldorf Crema polyphoner String- und Pad-Synthesizer kombiniert den charakteristischen Klang des Waldorf Streichfett mit vielseitigen Möglichkeiten der Wavetable-, FM- und Virtual-Analog-Synthese. Zwei polyphone Sound-Engines, umfangreiche Effekte und direkte Bedienelemente machen Crema zu einem vielseitigen Instrument für die kreative Klanggestaltung.
Ob klassische String-Ensembles, atmosphärische Pads oder sich kontinuierlich verändernde Klangflächen: Der Waldorf Crema bietet unterschiedliche Möglichkeiten, musikalische Ideen umzusetzen. Mit seiner kompakten Bauweise, einem integrierten Arpeggiator, einem Step-Sequencer und über 130 Factory-Sounds richtet sich der Synthesizer an Musikerinnen und Musiker, die charaktervolle Klänge mit einer intuitiven Bedienung verbinden möchten.
Waldorf Crema – klassischer String-Machine-Sound trifft moderne Synthese
Mit dem Crema erweitert Waldorf sein Portfolio kompakter Synthesizer um ein Instrument, das klassische String-Machine-Klänge mit modernen Syntheseverfahren verbindet. Als neues Mitglied der kompakten Waldorf-Familie ergänzt Crema den ebenfalls kompakten Protein und setzt einen besonderen Schwerpunkt auf polyphone Strings, Pads und komplexe Klangtexturen.
Die klangliche Inspiration stammt unter anderem vom Waldorf Streichfett, dessen charakteristischer String-Sound in die Möglichkeiten des Crema einfließt. Gleichzeitig erweitert Waldorf dieses Konzept um Wavetables, FM-Synthese und Virtual-Analog-Klangerzeugung.
Dadurch ist der Waldorf Crema polyphoner String- und Pad-Synthesizer nicht ausschließlich auf klassische Streicherklänge ausgerichtet. Vielmehr vereint das Instrument verschiedene Syntheseansätze, die sich für unterschiedliche musikalische Klangvorstellungen einsetzen lassen.
Ein wichtiges Merkmal ist die direkte Bedienung. Die vorhandenen Bedienelemente ermöglichen es, Klänge unmittelbar zu verändern und während des Spielens zu gestalten. Damit verbindet Waldorf die vielseitigen Möglichkeiten digitaler Klangerzeugung mit einem direkten Zugriff auf die Klangparameter.
Zwei polyphone Sound-Engines: Texture und Lines
Das Herzstück des Waldorf Crema bilden zwei polyphone Sound-Engines mit den Bezeichnungen Texture und Lines. Beide Klangerzeugungen eröffnen unterschiedliche Möglichkeiten und können für vielseitige Klangkombinationen verwendet werden.
Die Kombination der beiden Engines bildet die Grundlage für die klangliche Vielfalt des Synthesizers. Während unterschiedliche Klangtypen zur Verfügung stehen, lassen sich die beiden Klangerzeugungen auch unabhängig voneinander über separate MIDI-Kanäle ansteuern.
Besonders für Musikerinnen und Musiker, die mit verschiedenen Klangfarben arbeiten möchten, ist dieses Konzept interessant. Der Waldorf Crema ermöglicht es, klassische String-Sounds mit modernen Syntheseklängen zu verbinden und daraus unterschiedliche musikalische Texturen zu entwickeln.
Texture-Engine mit 24 Soundtypen
Die Texture-Engine bietet insgesamt 24 Soundtypen und gehört damit zu den zentralen Bereichen der Klangerzeugung. Zu ihrer Ausstattung zählen die charakteristischen Streichfett-Strings, 17 Wavetables und vier FM-Operatoren.
Mit den Streichfett-Strings greift Waldorf den Klang klassischer String-Machines auf. Diese Klangcharakteristik eignet sich besonders für Streicherensembles und breite, flächige Sounds, die den typischen Charakter historischer String-Synthesizer aufgreifen.
Die 17 Wavetables erweitern das Klangspektrum um unterschiedliche digitale Wellenformen. Sie schaffen zusätzliche Möglichkeiten für moderne Pad-Sounds und abwechslungsreiche Klangtexturen.
Ergänzt wird die Texture-Engine durch vier FM-Operatoren. Die FM-Synthese bietet einen weiteren Ansatz zur Erzeugung unterschiedlicher Klangfarben und erweitert damit die Möglichkeiten des Waldorf Crema über klassische String-Sounds hinaus.
Die Verbindung aus Streichfett-Klängen, Wavetables und FM-Synthese macht die Texture-Engine zu einem vielseitigen Ausgangspunkt für die Gestaltung polyphoner Klangflächen.
Virtual-Analog-Synthese mit zwei Oszillatoren
Neben den digitalen Syntheseverfahren verfügt der Waldorf Crema über Virtual-Analog-Synthese. Dafür stehen zwei gegeneinander verstimmbare Oszillatoren zur Verfügung.
Durch das Verstimmen der beiden Oszillatoren lassen sich unterschiedliche Klangcharaktere gestalten. Diese Funktion ist besonders bei der Erzeugung breiter Synthesizer-Sounds interessant, bei denen mehrere Oszillatoren gemeinsam den Klang formen.
Zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten bieten Vibrato, Pulsweitenmodulation (PWM) und Stereo-Tremolo. Vibrato ermöglicht eine Modulation der Tonhöhe, während PWM die Pulsbreite entsprechend geeigneter Wellenformen verändert. Mit Stereo-Tremolo steht darüber hinaus eine Möglichkeit zur rhythmischen Veränderung des Lautstärkeverlaufs im Stereobild zur Verfügung.
Damit ergänzt die Virtual-Analog-Synthese die String-, Wavetable- und FM-Klänge um weitere Möglichkeiten für klassische und moderne Synthesizersounds.
Arpeggiator und Step-Sequencer für rhythmische Klangideen
Der Waldorf Crema polyphoner String- und Pad-Synthesizer ist mit einem integrierten Arpeggiator und einem Step-Sequencer ausgestattet. Beide Funktionen erweitern die Möglichkeiten der Klangerzeugung um rhythmische und sequenzbasierte Abläufe.
Der Arpeggiator ermöglicht die Arbeit mit wiederkehrenden Tonfolgen, während der Step-Sequencer für schrittweise programmierte Abläufe vorgesehen ist. Dadurch können Klänge nicht nur als gehaltene Flächen, sondern auch in rhythmischen Strukturen eingesetzt werden.
Beide Funktionen unterstützen die Synchronisation zu einer externen Clock. Damit können die rhythmischen Abläufe des Waldorf Crema an eine externe Taktquelle angepasst werden.
Besonders bei der Verwendung mit weiteren elektronischen Musikinstrumenten oder einem bestehenden MIDI-Setup ist diese Synchronisationsmöglichkeit praktisch.
Neun Effekte für vielseitige Klanggestaltung
Für die weitere Bearbeitung der erzeugten Sounds besitzt der Waldorf Crema eine umfangreiche Effektsektion mit neun Effekten. Dazu gehören unter anderem Chorus, Flanger, Phaser, Delay und Reverb.
Die Effekte erweitern die Möglichkeiten zur Gestaltung von Strings und Pads. Chorus kann die wahrgenommene Breite eines Sounds beeinflussen, während Flanger und Phaser charakteristische Modulationseffekte ermöglichen.
Mit Delay stehen zeitlich wiederholte Signale zur Verfügung. Reverb ergänzt die Klangbearbeitung um räumliche Effekte und ist besonders für atmosphärische Klangflächen interessant.
Dedizierter Shimmer-Reverb
Eine weitere Besonderheit ist der dedizierte Shimmer-Reverb. Dieser erweitert die räumliche Klanggestaltung um eine zusätzliche Effektvariante und eignet sich für die Entwicklung atmosphärischer Klangtexturen.
Gerade bei lang ausklingenden Pad-Sounds und flächigen Streicherklängen kann die Effektbearbeitung einen wesentlichen Bestandteil des gesamten Klangcharakters bilden.
Serielle und parallele Effektverschaltung
Der Waldorf Crema unterstützt sowohl serielle als auch parallele Effektverschaltungen. Dadurch können Effekte auf unterschiedliche Weise miteinander kombiniert werden.
Bei einer seriellen Verschaltung wird das Signal nacheinander durch die entsprechenden Effekte geführt. Eine parallele Verschaltung ermöglicht dagegen unterschiedliche Signalwege innerhalb der Effektbearbeitung.
Diese Flexibilität erweitert die Möglichkeiten zur Gestaltung individueller Klangfarben und macht die Effektsektion zu einem wichtigen Bestandteil des Sounddesigns.
Über 130 Factory-Sounds und 360 Speicherplätze
Damit Sie direkt mit unterschiedlichen Klängen arbeiten können, bietet der Waldorf Crema über 130 Factory-Sounds. Die vorhandenen Werkssounds ermöglichen einen Einstieg in die verschiedenen Klangmöglichkeiten des Instruments.
Insgesamt stehen 360 Speicherplätze zur Verfügung. Damit bietet Crema Raum für unterschiedliche Einstellungen und eigene Klangkreationen.
Für die Verwaltung der Sounds steht zusätzlich die kostenlose Chutney-Librarian-App zur Verfügung. Mit ihr lassen sich Presets komfortabel organisieren und verwalten.
Die Kombination aus umfangreicher Werksauswahl, Speicherplätzen und externer Soundverwaltung unterstützt einen übersichtlichen Umgang mit den verschiedenen Klängen des Synthesizers.
Zwei unabhängige MIDI-Kanäle für flexible Ansteuerung
Der Waldorf Crema verfügt über zwei unabhängige MIDI-Kanäle. Dadurch lassen sich die beiden Sound-Engines Texture und Lines separat ansteuern.
Diese Funktion eröffnet zusätzliche Möglichkeiten für die Einbindung in ein MIDI-Setup. Die beiden Klangerzeugungen können auf unterschiedlichen MIDI-Kanälen angesprochen werden, ohne dass dafür zwei separate Synthesizer erforderlich sind.
Für die MIDI-Verbindung stehen MIDI In und MIDI Out über Mini-TRS-Anschlüsse zur Verfügung. Zusätzlich unterstützt der USB-C-Anschluss die MIDI-Kommunikation.
Damit bietet der Waldorf Crema mehrere Anschlussmöglichkeiten für die Verwendung mit entsprechend ausgestatteten MIDI-Geräten.
USB-C, Stereo-Ausgänge und Kopfhöreranschluss
Auch bei den Anschlüssen ist der Waldorf Crema auf eine kompakte und vielseitige Verwendung ausgelegt. Der USB-C-Anschluss übernimmt sowohl die Stromversorgung als auch MIDI-Funktionen.
Für die Audioausgabe stehen Stereo-Audioausgänge bereit. Zusätzlich ist ein Kopfhörerausgang vorhanden, über den die Klänge des Synthesizers direkt abgehört werden können.
Die Kombination aus USB-C, Mini-TRS-MIDI-Anschlüssen und Stereo-Audioausgängen bietet die grundlegenden Verbindungsmöglichkeiten für die Integration des Instruments in unterschiedliche musikalische Arbeitsumgebungen.
Kompaktes Format für Studio und mobilen Einsatz
Mit Abmessungen von 253 × 170 × 48 mm gehört der Waldorf Crema zu den kompakten Synthesizern. Das Gewicht beträgt lediglich 0,9 kg.
Dadurch lässt sich das Instrument platzsparend aufstellen und unkompliziert transportieren. Besonders für Musikerinnen und Musiker, die mit kompakten Setups arbeiten oder ihre Instrumente regelmäßig mitnehmen, ist dieses Format interessant.
Trotz der kompakten Abmessungen bietet Crema zwei polyphone Sound-Engines, mehrere Syntheseverfahren, einen Arpeggiator, einen Step-Sequencer und eine umfangreiche Effektsektion.
Die direkten Bedienelemente ergänzen die kompakte Konstruktion und ermöglichen eine unmittelbare Klanggestaltung. So verbindet der Synthesizer vielseitige Funktionen mit einem übersichtlichen Bedienkonzept.
Kaufempfehlung für den Waldorf Crema polyphoner String- und Pad-Synthesizer
Der Waldorf Crema polyphoner String- und Pad-Synthesizer empfiehlt sich für Musikerinnen und Musiker, die klassische String-Machine-Klänge mit modernen Möglichkeiten der Synthese verbinden möchten. Besonders die Kombination aus Streichfett-Strings, Wavetables, FM-Operatoren und Virtual-Analog-Synthese macht das Instrument interessant für die Entwicklung vielseitiger Pads und Klangtexturen.
Die beiden polyphonen Engines Texture und Lines erweitern die Möglichkeiten der Klangkombination. Arpeggiator und Step-Sequencer ergänzen das Instrument um rhythmische Funktionen, während die Effektsektion mit neun Effekten und dediziertem Shimmer-Reverb zusätzliche Möglichkeiten zur Klanggestaltung bietet.
Auch die Ausstattung für die tägliche Verwendung überzeugt: Über 130 Factory-Sounds, 360 Speicherplätze, die kostenlose Chutney-Librarian-App und zwei unabhängige MIDI-Kanäle ermöglichen eine flexible Organisation und Ansteuerung der Klänge.
Wenn Sie einen kompakten Synthesizer suchen, der den charakteristischen Sound klassischer String-Machines aufgreift und um moderne Synthese- und Effektmöglichkeiten erweitert, bietet der Waldorf Crema eine vielseitige Lösung. Mit direkter Bedienung, umfangreicher Klangerzeugung und einem Gewicht von nur 0,9 kg eignet er sich sowohl für die kreative Arbeit im Studio als auch für mobile musikalische Setups.
Features:
- Zwei polyphone Sound-Engines: Texture und Lines für vielseitige Klangkombinationen
- 24 Soundtypen in der Texture-Engine: Streichfett-Strings, 17 Wavetables und 4 FM-Operatoren
- Virtual-Analog-Synthese: Zwei verstimmbare Oszillatoren mit Vibrato, PWM und Stereo-Tremolo
- Arpeggiator und Step-Sequencer mit Synchronisation zu einer externen Clock
- Umfangreiche Effektsektion: Neun Effekte, darunter Chorus, Flanger, Phaser, Delay und Reverb, ergänzt durch einen dedizierten Shimmer-Reverb
- Flexible Effektgestaltung: Serielle und parallele Effektverschaltung für individuelle Klangwelten
- Zwei unabhängige MIDI-Kanäle für die separate Ansteuerung der beiden Engines
- Große Soundauswahl: Über 130 Factory-Sounds und insgesamt 360 Speicherplätze
- Kostenlose Soundverwaltung mit der Chutney-Librarian-App
- Kompakt und mobil: USB-C für Stromversorgung und MIDI, MIDI In/Out über Mini-TRS, Stereo-Audioausgänge und Kopfhörerausgang
- Abmessungen: 253 × 170 × 48 mm, Gewicht: 0,9 kg
Bedienungsanleitung / Sicherheitshinweise:
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